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Zukunft der Profilschule

Architekten prüfen den Schulstandort in Ascheberg

Ascheberg Mit dem Ziel, die Profilschule in den nächsten Jahren zu stärken, erwägt die Gemeinde Ascheberg, sich künftig auf den Schulstandort Ascheberg zu konzentrieren. Ein Dortmunder Büro erstellt dafür nun ein Raumkonzept. Es soll als Diskussionsgrundlage dienen. Der Standort Herbern wird später betrachtet.

Architekten prüfen den Schulstandort in Ascheberg

Wird Ascheberg alleiniger Profilschulstandort? Foto: Frederike Schneider

Das Dortmunder Architekturbüro Linder und Lohse wird sich mit einem Konzept für einen Alleinstandort der Profilschule in Ascheberg befassen. Das hat die Verwaltung im Schulausschuss am Donnerstagabend mitgeteilt. Aufgrund der Schülerzahlentwicklung gibt es die Bestrebungen, den Schulbetrieb anstatt in Ascheberg und Herbern nur noch am Standort Bahnhofstraße in Ascheberg zu konzentrieren.

„Linder und Lohse werden nun eine Nutzungsanalyse vornehmen und anschließend vorschlagen, wie der Standort Ascheberg verändert werden sollte“, erklärte Fachbereichsleiterin Anne Markfort im Gespräch mit unserer Redaktion.

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Das Ergebnis soll im nächsten Schulausschuss am 6. Februar präsentiert werden. „Dann wissen wir auch, welche Investitionen eventuell noch notwendig sind“, so Markfort. Der Standort Herbern ist derzeit noch nicht Gegenstand der Betrachtungen. „Nach dem 6. Februar werden wir aber die Richtung kennen, in die es geht – und können uns dann entsprechende Gedanken machen.“

Der Standort Herbern der Profilschule steht vor dem Aus – die CDU hatte bereits angeregt, mögliche Nachnutzungsmöglichkeiten zu diskutieren. So könnte die Mariengrundschule in das Gebäude einziehen, auch die evangelische Kita, derzeit auf den Äckern, ist als Nutzer im Gespräch.

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