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Fahndung läuft

Banküberfall auf die Herberner Volksbank

HERBERN Mit einer Handfeuerwaffe und einem Zimmererhammer bedrohte ein bisher unbekannter Mann am Freitagmorgen vier Angestellte der Volksbank-Geschäftsstelle Herbern. Er flüchtete mit einer unbekannten Bargeldsumme. Die Polizei fahndet nach ihm. Bisher vergeblich.

Banküberfall auf die Herberner Volksbank

Auch Stunden nach dem Überfall zeigte die Polizei Präsenz.

Um 8.05 Uhr betrat der Mann die Geschäftstelle, in der sich drei Angestellte auf die Geschäftsstellenöffnung um 9 Uhr vorbereiteten. Der Täter bedrohte das Trio, später auch einen weiteren Angestellten, und sperrte sie in den Tresorraum. Nicht, ohne sich vorher Bargeld aushändigen zu lassen.

Überfall auf die Herberner Volksbank

Die Polizei ließ bniemanden durch.
Der Überfall auf die Herberner Volksbank hat Einfluss auf das neue Sicherheitskonzept, so Vorstandsmitglied Reinhard Hartwig.
Die Merschstraße war für die Zeit der Spurensicherung gesperrt.
Mit Flatterband sperrte die Polizei die Merschstraße ab.
Auch Stunden nach dem Überfall zeigte die Polizei Präsenz.
Polizeiwagen standen vor der Einmündung Mersch-/Bernhardstraße.
Volksbank-Vorstandsmittglied Reinhard Hartwig musste natürlich viele Fragen der Kunden beantworten.
Nichts ging mehr: Die Merschstraße war gesperrt.
Wer unter dem Flatterband herschlüpfen wollte, wurde freundlich zurück geholt.
Die Polizei beantwortete geduldig die Fragen der Passanten.
Polizei und Rettungsdienst waren mit einem großen Aufgebot am Ort des Überfalls.

Die Volksbank-Mitarbeiter – eine Frau und drei Männer – alarmierten die Polizei telefonisch noch aus dem Tresorraum heraus, wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Münster mitteilen. Umgehend rückten ein Spezialeinsatzkommando (SEK), eine Ermittlungsgruppe des Polizeipräsidenten Münster und zahlreiche Polizeibeamte aus dem Kreis Coesfeld an. Auch ein Hubschrauber kreiste über Herbern. Doch der Täter war da schon geflohen. Nach Informationen von RuhrNachrichten.de durch ein Fenster im hinteren Bereich der Volksbank-Geschäftsstelle. Der Täter hatte offensichtlich schon morgens auf die Angestellten gewartet, wie Oberstaatsanwalt Heribert Beck berichtet. Die Volksbank-Angestellten wurden medizinisch betreut. Nicht, weil einer von ihnen verletzt war. Sondern, weil sie unter Schock standen.Den Täter beschrieben wie so: Er war bekleidet mit einem grauen „Viehhändlerkittel“ und galoschenartigen Überziehern über den Schuhen. Er war maskiert und sprach gebrochen deutsch.   

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