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Beitrag trotz Überschuss erhöht

DAVENSBERG In der Generalversammlung des Schützenvereins Davensberg, die am Samstagabend in der Gaststätte Börger-Elvering bei gutem Besuch stattfand, wurde der Jahresbeitrag für die Schützen erhöht.

Beitrag trotz Überschuss erhöht

Stephan Grube (Mitte) schlug eine Beitragserhöhung vor.

Der amtierende König Udo Lübke - derzeit im Urlaub - wünschte der Versammlung einen guten Verlauf und stifte für diese Generalversammlung ein Fässchen Bier. Der Schützenverein Davensberg hat zur Zeit 475 Mitglieder. 16 Schützen sind aus verschiedenen Gründen ausgetreten, drei neue Mitglieder konnten aufgenommen werden.

Frühschoppen

Schriftführer Berthold Beckendorf verlas das Protokoll der letzten Versammlung vom Schützenfest 2007. Thomas Bitter berichtete von der Schieß-Riege, die beim Panzerpokalschießen den 3. Platz belegte und beim Pokalschießen vom Schützenverein Lambertus Osterbauer nur mit einem Punkt geschlagen wurde. Vorsitzender Stefan Grube ließ das Schützenfest mit launigen Worten Revue passieren. Eine Neuerung sei, dass Bürgermeister Dieter Emthaus auf Drängen der stellvertretenden Bürgermeisterin Maria Schulte Loh, zum Frühschoppen am Schützenfestsonntag gekommen sei. So wolle er es auch in Zukunft halten, habe der Bürgermeister versprochen.

Kassenprüfer Robert Pappenheim bescheinigte eine saubere und korrekte Kassenführung des Kassierers und des gesamten Vorstands, die einstimmig gewährt wurde.

Überschuss

Der Kassierer Christian Roberg stellte den Haushaltsplan für das Jahr 2008 vor. Wenn auch beim Schützenfest ein Überschuss von 900 Euro erwirtschaftet worden sei, so müssten im Jahr 2008 viele notwendige Anschaffungen gemacht werden: Etwa für das 25-jährige Jubiläum des Jägerzuges oder das Verzinken der Schießanlage und einiges mehr.

Beiträge zwölf Jahre stabil

Eine Beitragserhöhung sei angebracht. Diese wurden auch Stephan Grube begründet. In den letzten zwölf Jahren habe es in Davensberg keine Beitragserhöhung mehr gegen, im Gegenteil, der Beitrag sei noch wenig gesenkt worden. Er schlug vor, den Jahresbeitrag von bisher 15 Euro auf 20 Euro zu erhöhen. Bei der abschließenden Abstimmung stimmten 33 für eine Beitragserhöhung und je zwei Stimmen enthielten sich oder stimmten dagegen.

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