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Bombendrohung Davensberg

Nach einer Bombendrohung am Donnerstagmorgen wurden 60 Fahrgäste der Eurobahn auf dem Bahnhof Davensberg evakuiert. Der Bahnhof blieb mehrere Stunden lang gesperrt.

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Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.
Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.

Foto: Nitsche

Nach dem Arbeitseinsatz in Davensberg versorgte Sven Busch erst einmal seinen Malinois Uli, denn der Hund hatte ganze Arbeit geleistet.
Nach dem Arbeitseinsatz in Davensberg versorgte Sven Busch erst einmal seinen Malinois Uli, denn der Hund hatte ganze Arbeit geleistet.

Foto: Tina Nitsche

Die Polizei kümmerte sich um die Fahrgäste, die zur Gaststätte Haverkamp geführt wurden.
Die Polizei kümmerte sich um die Fahrgäste, die zur Gaststätte Haverkamp geführt wurden.

Foto: Nitsche

Mit dem Bus ging es für die 60 Fahrgäste weiter.
Mit dem Bus ging es für die 60 Fahrgäste weiter.

Foto: Tina Nitsche

So mancher nahm alles ganz gelassen und verkürzte sich die Wartezeit mit einer guten Lektüre.
So mancher nahm alles ganz gelassen und verkürzte sich die Wartezeit mit einer guten Lektüre.

Foto: Nitsche

Gute Miene zum bösen Spiel, die Fahrgäste warteten in aller Ruhe ab, was als nächstes passiert.
Gute Miene zum bösen Spiel, die Fahrgäste warteten in aller Ruhe ab, was als nächstes passiert.

Foto: Nitsche

Die Fahrgäste fühlten sich gut betreut und dankten den Polizisten für die umfangreichen Informationen und die Hilfe.
Die Fahrgäste fühlten sich gut betreut und dankten den Polizisten für die umfangreichen Informationen und die Hilfe.

Foto: Nitsche

Für die Weiterfahrten wurden Busse eingesetzt, einer davon fuhr direkt nach Dortmund, die anderen steuerten Ascheberg an, von wo Reisende nach Dortmund mit dem Zug (Pendelverkehr) weiterkonnten und andere nach Münster gebracht wurden.
Für die Weiterfahrten wurden Busse eingesetzt, einer davon fuhr direkt nach Dortmund, die anderen steuerten Ascheberg an, von wo Reisende nach Dortmund mit dem Zug (Pendelverkehr) weiterkonnten und andere nach Münster gebracht wurden.

Foto: Nitsche

Nichts ging mehr am Donnerstagmorgen, die Zufahrt zum Davensberger Bahnhof war aufgrund einer Bombendrohung gesperrt.
Nichts ging mehr am Donnerstagmorgen, die Zufahrt zum Davensberger Bahnhof war aufgrund einer Bombendrohung gesperrt.

Foto: Nitsche

Unfreiwilliger Stopp der Eurobahn im Davensberger Bahnhof. Aufgrund einer Bombendrohung um 7.37 Uhr wurde der Lüner auf dem Weg nach Dortmund  um 7.44 Uhr in Davensberg gestoppt und evakuiert. Die Polizei sperrte den Bahnhof.
Unfreiwilliger Stopp der Eurobahn im Davensberger Bahnhof. Aufgrund einer Bombendrohung um 7.37 Uhr wurde der Lüner auf dem Weg nach Dortmund um 7.44 Uhr in Davensberg gestoppt und evakuiert. Die Polizei sperrte den Bahnhof.

Foto: Nitsche

Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.
Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.

Foto: Nitsche

Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.
Diensthundeführer Sven Busch kam mit dem siebenjährige Malinois-Rüden Uli aus Essen nach Davensberg. Der Sprengstoffspürhund suchte den Zug von innen und außen ab, eine Bombe fand er nicht.

Foto: Nitsche

Foto: Etzkorn

Foto: Etzkorn

Foto: Etzkorn