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Die Ascheberger Kläranlage arbeitet jetzt günstiger

Nach Investition

Die Kläranlage ist Stromfresser Nummer eins im kommunalen Haushalt, wie die Energieanalyse 2011 ergeben hatte. Daraufhin investierte die Gemeinde Ascheberg fast 500.000 Euro in die Anlage. Das zahlt sich nun aus - wie einige Gemeindevertreter bei einem Besuch vor Ort erklärt bekamen.

ASCHEBERG

von Helga Felgenträger

, 29.06.2015
Die Ascheberger Kläranlage arbeitet jetzt günstiger

Im Belebungsbecken sorgen die neuen Belüftungsplatten für leichte Strudelbewegungen.

„Die Energieeinsparung fällt höher aus als erwartet“, berichtete Manfred Rummel vom Ingenieurbüro Rummel und Hartmann beim Rundgang am Montag mit Bürgermeister Bert Risthaus und mehreren Ratsvertretern. Die Kläranlage Ascheberg war 2011 mit einem Strombedarf von rund 438.000 Kilowattstunden pro Jahr der Hauptverbraucher im Haushalt.

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