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Ein Gymnasium für Ascheberg und Drensteinfurt

ASCHEBERG Schüler der Gemeinde Ascheberg, die nach der Grundschule zum Gymnasium wechseln wollen, müssen sich auf einen langen Schulweg einstellen. Die nächsten weiterführenden Schulen mit gymnasialer Oberstufe befinden sich in Lüdinghausen und Münster. Ähnlich sieht die Situation in der Nachbarstadt Drensteinfurt aus.

Ein Gymnasium für Ascheberg und Drensteinfurt

Jetzt prüft Ministerin Sommer den Fall Ascheberg.

Lösungsansätze für dieses Problem hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Bisher allerdings ohne Erfolg.

So sprach sich die Gemeinde Ascheberg für einen Modellversuch, eine Haupt-und Realschule mit gymnasialen Zweig bis zur Klasse 10, aus. Drensteinfurt hingegen kämpfte für ein eigenständiges Gymnasium.

Sommer schaltet sich ein

Doch jetzt kommt neuer Schwung in die Debatte. Auf Anfrage des Drensteinfurter Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Romberg (FDP) prüfte das NRW-Schulministerium unter Leitung von Schulministerin Barbara Sommer (Foto) den Fall.

Nach Schulgesetz unzulässig

Das Ergebnis: Ein eigenständiges Gymnasium in Drensteinfurt lässt sich aufgrund zu geringer Schülerzahlen nicht realisieren. Und auch das Ascheberger Modell ist laut Schulgesetz voraussichtlich nicht zulässig.

Ein Vorschlag aus dem Ministerium lautet daher: Ein gemeinsames Gymnasium der Gemeinde Ascheberg und der Stadt Drensteinfurt.

Vielleicht eine Lösung

"Im Rahmen eines Zweckverbandes könnte die Schule an den Teilstandorten Drensteinfurt und Ascheberg betrieben werden", so die Ministerin im Schreiben an Romberg.

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