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Stromkasten in Flammen

Feuerwehr löschte Brand am Imbiss in Herbern

HERBERN Dreieinhalb Stunden ist die Feuerwehr am Sonntagabend in Herbern im Einsatz gewesen. Ein Stromkasten stand in Flammen. Das hatte Auswirkungen auf den Imbiss, die umliegenden Gebäude sowie den Verkehr. Ein Verantwortlicher der Feuerwehr erklärte: Nachts hätte dieser Brand fatal enden können.

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Etwa dreieinhalb Stunden war die Feuerwehr am Sonntagabend im Einsatz.

Die Strom-Hauptverteilung in Herbern brannte.

Die Strom-Hauptverteilung in einem historischen Gebäude an der Ecke Südstraße/Altenhammstraße brannte. Die Feuerwehr war ab 17.53 Uhr vor Ort, kämpfte sich mit Atemschutz ins Haus und löschte den Brand.

Gleichzeitig schaltete der Betreiber Westnetz den Strom ab - zunächst zur Sicherheit in ganzen Straßenteilen. Später war dann nur noch ein Gebäude abgekapselt. Betroffen waren der Imbiss und mehrere Wohnungen.

Schwelbrand: Dann wurde es kompliziert

Es folgte der komplizierte Teil: Mit einer Wärmebildkamera fand die Polizei heraus, dass in der Zwischendecke ein Schwelbrand entstanden war. Insgesamt fünf Trupps mussten mit Atemschutz ins Gebäude und diese Zwischendecke öffnen - "sehr aufwendig über den Fußboden", wie die Feuerwehr später erklärte.

Immerhin aber habe man so weiteren Schaden am historischen Gebäude verhindern können, heißt es weiter. Dennoch ist das Haus zunächst unbewohnbar.

Beendet war der Einsatz erst um 21.30 Uhr. Zwischendurch waren Teile der Südstraße und der Altenhammstraße gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.

Feuerwehr: Nachts wäre der Schaden größer gewesen

"Wäre die Brandentstehung nachts gewesen, wäre der Brand vermutlich nicht so früh entdeckt worden, was auf Grund der Holzbauweise des Gebäudes sicherlich zu sehr viel größeren Schäden geführt hätte.", so Daniel Heitbaum, der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Ascheberg: "Auch wäre die Gefährdung der Bewohner weitaus größer gewesen."

Einmal mehr zeige sich, wie wichtig Rauchmelder seien.

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