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Jugendfeuerwehr Ascheberg

Feuerwehrnachwuchs freut sich über die „Jugendflamme“

Ascheberg 13 junge Mitglieder der Jugendfeuer Ascheberg haben das erste Leistungsabzeichen – die „Jugendflamme“ – erfolgreich abgeschlossen. Nach der ersten Hürde mit Theorie- und Praxisteil folgen weitere Tests.

Feuerwehrnachwuchs freut sich über die „Jugendflamme“

13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Ascheberg haben Urkunden für das erste Leistungsabzeichen erhalten. Foto: Claudia Hurek

Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Ascheberg ist sehr stolz auf ihren Nachwuchs. Dies betonte Gemeindebrandinspektor und Leiter der Feuerwehr Rainer Koch im Anschluss an den Übungsabend am Montag im Gerätehaus in Ascheberg.

„Mein Dank gilt natürlich auch den Kameraden, die als Übungsleiter fundiertes Wissen vermitteln,“ sagte Koch. Am 24. Februar haben 13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit dem ersten Leistungsabzeichen, der Jugendflamme 1, die erste Hürde für den späteren aktiven Dienst genommen. Dominik Koch und Guido Närdemann, Leiter der Jugendfeuerwehr, haben den Nachwuchs im Feuerwehrgerätehaus in Herbern geprüft.

Jugendliche bewältigen verschiedene Aufgaben

Hier mussten die Jugendlichen sich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis beweisen. Die fünf wichtigen W-Fragen (Wo? Was? Wie viele? Wer? Warten), das Anfertigen von drei Knoten sowie die Durchführung von drei einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben, wie zum Beispiel der richtige Aufbau einer Trage zum Transport von verletzten Personen, meisterten alle mit Bravour.

Das Stufen-Programm der Jugendflammen, ursprünglich entwickelt von der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, dient auch dazu, die Zugehörigkeit zur Jugendfeuerwehr attraktiv und abwechslungsreich zu gestalten.

Deutschlandweit engagieren sich mehr als 250.000 Mitglieder in 18.000 Gruppen bei der Jugendfeuerwehr, die am 31. Oktober 1964 nach heutigem Modell gegründet wurde.

Das Leistungsabzeichen erhalten:

Tim Adamczyk, Tim Falke, Finn Künne, Marcel Mayer, Oliver Neumann, Robert Rupke, Tim Rüschenschmidt, Florian Schult, Tim Niklas Siegert, Erik Stellmacher, Luca Thier und Jannis Trahe.

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