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Freiwillige Helfer ermöglichten kostengünstigen Radweg

ASCHEBERG Radfahrer, die demnächst zwischen Davensberg und Ottmarsbocholt unterwegs sind, werden es nicht merken: Sie fahren auf einem „innovativen Radweg“, ja einem „Pilotprojekt“. Große Worte, die der Leiter der Regionalniederlassung Münsterland von Straßen NRW Dirk Griepenburg am Montagmorgen zur offiziellen Übergabe der vier Kilometer langen Strecke in Davensberg sprach.

Freiwillige Helfer ermöglichten kostengünstigen Radweg

Bürgermeister Dieter Emthaus (r. ) und Dirk Griepenburg, Leiter der Regionalniederlassung Münsterland von Straßen NRW, machten zumindest symbolisch den Radweg frei zwischen Davensberg und Ottmarsbocholt.

Denn der Radweg entlang der L 844 ist von den Gemeinden Ascheberg und Senden nur mit einem Zuschuss des Landesstraßenbauamts gebaut worden. Üblicherweise, so Greipenburg, koste ein Kilometer Radweg bis zu 300 000 Euro, hier sei man mit geringen Summen ausgekommen. Bürgermeister Dieter Emthaus nannte als Zahl einen Zuschuss von 65 000 Euro. Ermöglicht wurde der günstige Bau durch den Bauhof und freiwillige Helfer wie die vier Rentner Theo Merschieve, Heinz Entrup, Rudi Knabe und Norbert Focke, die viel Zeit aufbrachten, um mit anzupacken.

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