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Grenzüberschreitendes Missverständnis

ASCHEBERG Ein Missverständnis führte am Montagmittag auf der Autobahn 1 dazu, dass sich ein betrunkener Kleinbusfahrer aus Polen selbst der Polizei stellte.

Eine Streife der Autobahnwache Münster war zwischen der Anschlussstelle Ascheberg und dem Autobahnkreuz Münster-Süd in Richtung Bremen eingesetzt, um Teile eines geplatzten Reifens von der Fahrbahn zu holen. Die beiden Polizisten fuhren mit eingeschaltetem Blaulicht und eingeschaltetem Warnblinklicht über den Seitenstreifen, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Plötzlich fuhr ein Kleinbus ebenfalls auf dem Seitenstreifen hinter dem Streifenwagen her. "In Polen werden Autos so gestoppt" Nachdem die Reifenteile beseitigt worden waren, fuhr man auf einen Rastplatz - immer noch gefolgt von dem Kleinbus. Daraufhin hielten die Beamten an, stiegen aus und sprachen den 26-jährigen Fahrer an. Befragt, warum er ihnen gefolgt sei, gab der Pole an, dass in Polen die Fahrzeuge so gestoppt würden. Bei dieser Erklärung bemerkten die Polizisten, dass er betrunken war. Daraufhin nahmen sie ihn mit zur Wache und ließen ihm dort eine Blutprobe entnehmen.

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