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Frauen-Fußball SV Herbern

Große-Budde hört im Sommer auf

Herbern Der Trainer der Frauen-Fußballmannschaft des SV Herbern hat seinen Abschied zum Saisonende angekündigt. Der Akku sei leer, sagt Frank Große-Budde. Er könnte sich mit dem ganz großen Wurf verabschieden.

Große-Budde hört im Sommer auf

Gab drei Jahre bei den SVH-Damen die Richtung vor: Coach Frank Große-Budde. Zum Saisonende hört er auf. Foto: Foto Helga Felgenträger

Frank Große-Budde, Trainer der Fußball-Damen des SV Herbern, hört auf. Zur neuen Saison, ganz gleich ob Bezirks- oder Landesliga, will er nicht mehr auf der Bank der Herbernerinnen sitzen. Die Entscheidung sei lange gereift. Schon Ende 2017 sei dem 48-Jährigen klar gewesen, dass er zum Saisonende 2017/18 aufhöre. Die Sportliche Leitung habe Bescheid gewusst.

„Der Akku ist leer. Die Arbeit in den vergangenen drei Jahren war sehr intensiv“, erklärt Große-Budde – und nicht nur die auf dem Platz. Große-Budde: „Das ganze Drumherum hat schon sehr an den Nerven gezehrt. Es ist ja nicht nur das Training und das Spiel am Wochenende. Das Amt des Trainers beinhaltet so viel mehr.“

Neuer Mann fürs Trainergespann gesucht

Jetzt sucht der SV Herbern nach Verstärkung für das Damenteam, das als Tabellenerster mit fünf Zählern Vorsprung große Chancen auf den Landesliga-Aufstieg hat. Große-Buddes Co-Trainer Andreas Weber bleibt jedenfalls an Bord. „Wir suchen einen Partner, mit dem Andreas die Mannschaft weiter entwickeln kann. Und vielleicht gibt mein Abschied ja auch neue Impulse frei. Wichtig ist nur, dass das Team in Ruhe arbeiten kann“, sagt Große-Budde.

Bislang habe sich der Damenfußball beim SV Herbern sehr gut entwickelt. Und sich ganz rausziehen wolle er sich auch nicht. „Allein schon wegen meiner Tochter Sara, die in der Mannschaft spielt. Und wenn mal Not herrscht, bin ich da“, so Frank Große-Budde.

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