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Wiese "Auf den Äckern"

Herberner Kita zieht für fünf Jahre in Miet-Container

HERBERN Die Ascheberger Politik hat sich entschieden: Die neue Herberner Kita soll für fünf Jahre in Container einziehen. Allerdings: Zum 1. August ist das nicht zu schaffen. Wo dann die 37 Kindergartenkinder untergebracht werden? Noch unklar.

Herberner Kita zieht für fünf Jahre in Miet-Container

Container – wie etwa hier 2016 auf dem Gelände der Kita St. Marien in Horst – sollen bald auch in Herbern die Lösung für das Platzproblem sein.

Sie wird so langsam zum Dauerthema in der Gemeinde: die neue Kita, die eigentlich bis August in Modulbauweise auf der Äckern-Wiese in Herbern entstehen sollte. Aus den Modulen wurde, wie berichtet, nichts. Für die neue Kita im Ort sollen Mietcontainer zum Einsatz kommen. Das teilte am Montag Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus auf Anfrage mit. Diese Lösung sei immer noch angelegt auf die nächsten fünf Jahre.

Eben diese fünf Jahre – ein für ein Unternehmen wirtschaftlich schwieriger, weil zu kurzer Zeitraum – hatten im Vorfeld für hitzige Diskussionen vor allem zwischen CDU und SPD gesorgt und waren auch der Grund, weshalb die Firma, die die ursprünglich geplanten Module zur Verfügung stellen sollte, abgesprungen war.

Mietzeitraum von 60 Monaten

Trotzdem stimmte die Politik im nicht-öffentlichen Teil der jüngsten Ratssitzung am Donnerstag für einen Mietzeitraum von 60 Monaten. „Die Verwaltung ist nun damit betraut, einen entsprechenden Anbieter zu beauftragen“, so Sunderhaus. Zwei stünden zur Debatte, eine endgültige Entscheidung trifft die Verwaltung.

HERBERN Mit der evangelischen Kirchengemeinde Werne als Trägerin sollte auf der Wiese "Auf den Äckern" eine Kita in Modulbauweise entstehen. Nun stellt sich heraus: Es fehlt an den nötigen Modulen – die Konkurrenz zwischen den Kitas ist groß. Die Gemeinde sucht nach Lösungen.mehr...

Weil die Container-Lösung bis zum 1. August nicht mehr umgesetzt werden kann, müssen die 37 Kinder, die zum neuen Kindergartenjahr Anspruch auf einen Platz haben, erst einmal anderweitig untergebracht werden. Wie, ist laut Sunderhaus derzeit noch offen.

Am Dienstag will die Verwaltung nach einem Gespräch mit dem Träger, dem evangelischen Kirchenkreis Hamm, weitere Informationen bekannt geben. Das Jochen-Klepper-Haus in Herbern und freie Plätze in der Ascheberger Kita „Grashüpfer“ wären mögliche Alternativen. Voraussichtlich bis Mitte November sollen die Container auf den Äckern stehen.

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