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Keine Anträge, keine Bürgerfragen - Ratssitzung war schnell beendet

ASCHEBERG Es hatte sich kaum gelohnt den Mantel auszuziehen, denn der öffentliche Teil der Ratssitzung war schon nach 15 Minuten beendet. Nach weiteren 15 Minuten war auch der nichtöffentliche Sitzungsteil vorbei. Insgesamt 30 Minuten, fast auf die Sekunde genau, dauerte die Ratssitzung am Dienstagabend.

Keine Anträge, keine Bürgerfragen - Ratssitzung war schnell beendet

Bürgermeister Dieter Emthaus.

Die 26. Ratssitzung wurde von Bürgermeister Dieter Emthaus eröffnet. Anträge zur Tagesordnung lagen nicht vor. Auch die Bürgerfragestunde fand nicht statt, da sich keine fragenden Bürger eingefunden hatten. Die 5. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes A 16 "Vörnste Koppel , Teil B in Ascheberg wurde durch Handzeichen einstimmig beschlossen. Hier wurde auf die Beratungen im Bau- und Planungs- und Umweltausschuss hingewiesen.

Ebenfalls wurde die 7. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes A 9 "Hoppenberg" einstimmig beschlossen. Auch hier wurde auf die Beratungen im Bau- und Umweltausschusses hingewiesen. Die festgesetzte überbaubare Fläche auf einer Länge von 18 m wird um ca. 36 Quadratmeter vergrößert und die Baugrenze um 2 m nach Norden verschoben, um die notwendigen privaten Umbau- bzw. Erweiterungsabsichten zu berücksichtigen.Einbrüche in Kindergärten verhindern ei Anfragen der Ratsmitglieder stellte Harald Kastner (SPD) die Frage: "Was wird getan um die wiederholten Einbrüche in die Kindergärten zu verhindern?" Bürgermeister Dieter Emthaus sagte dazu, dass sich die Kindergärten in Trägerschaft mit der Kirche bzw. DRK befinden und diese sich auch Dinge einfallen lassen müssen, evtl. mit Beratung der Polizei.Wasserpfützen auf dem Bahnhofsparkplatz

Dieses ist keine Sache der Gemeinde. Kastner stellte eine weitere Frage, Viele Herberner nutzten den Bahnhof Mersch um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Hier fehlten nicht Parkplätze, hier sei ein Aussteigen aus dem Auto wegen der großen Wasserpfützen nur mit Unannehmlichkeiten möglich. Der Bürgermeister will hierüber mit seinem Kollegen aus Drensteinfurt sprechen.

Ratsmitglied Leihers bemängelte, dass die Sandstraße in Ascheberg noch immer von LKW und Traktoren befahren wird, obwohl die Südallee als Kreisstraße geöffnet wurde. Der Beigeordnete Klaus Limbrock sagte dazu, dass die Sandstraße bis zur Eröffnung der Südallee Kreisstraße gewesen sei und hier noch keine Umstufung durch die Straßenbehörde erfolgt sei. Trotz Anmahnungen. Weitere Zusatzfragen ließ der Bürgermeister nicht zu. Es folgte ein kurzer nichtöffentlicher Sitzungsteil.

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