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Lateinamerikanisches Flair

ASCHEBERG Das Saxophon kennt man aus der Jazz- und auch aus der Popmusik. Dass das Blasinstrument aber auch klangvoll klassische Musik interpretieren kann, bewies am vergangenen Sonntag Thorsten Floth.

Lateinamerikanisches Flair

Neun Lehrer der Musikschule Ascheberg gaben ein Konzert.

Er war einer von neun Lehrern der Musikschule Ascheberg, die unter dem Titel "Musik von Romantik bis Tango" zu einem Konzert in das evangelische Gemeindehaus eingeladen hatten. "Wir wollen zeigen, dass Musik richtig Spaß machen kann", erklärte Musikschulleiter Christoph Hönig die Motivation der Musikpädagogen.

Mit einer Pastorale und Arlequinade des englischen Komponisten Eugène Goossen eröffneten Martina Borgmann (Querflöte), Birgit Kocian (Oboe) und Alexander Gabriel (Klavier) das Konzert, das viele Facetten der klassischen Musik zeigte. So brachte Miriam Borsch mit ihrer Querflöte, begleitet von Christoph Hönig am Klavier, mit zwei Sätzen aus der Sonata Latino von Mike Mower das Flair Lateinamerikas in das Gemeindehaus.

Kunst-Tangos

Zum anschließenden Trio für "Les Tréteaux" von Dubois ergänzte Thorsten Floth mit seinem Saxophon das Duo. Den zweiten Teil des Konzerts bestritten Bettina Lorson (Violine), Ruslan Maximovski (Bandoneon), Wolfgang Zernig (Gitarre) sowie Susanne Schellong (Klavier) und Sabine Breitenbach (Violoncello) von der Musikschule Albachten. Das Quintett interpretierte Tangos von Astor Piazzolla. Es gebe etwa 300 dieser "Kunst-Tangos" des Argentiniers, informierte Susanne Schollong das Publikum und das Ensemble werde eine kleine Auswahl davon zu Gehör bringen.

Lehrer zeigten Nerven

Außer ihrer instrumentalen Kompetenz zeigte sich bei der Veranstaltung auch die menschliche Seite der Musikpädagogen: Musikschüler konnten entdecken, dass auch Lehrer vor Auftritten Nerven zeigen. So bot das Konzert motivierenden Anschauungsunterricht für junge Instrumentalisten sowie hochklassige musikalische Unterhaltung für alle Gäste im voll besetzen Gemeindehaus.

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