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Mit der Laterne im Sternmarsch

HERBERN Die Beteiligung war riesig, und auch das Wetter spielte mit: Ganz Herbern war am Sonntag zum St. Martinszug auf den Beinen.

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St. Martin hat seinen Mantel geteilt und übergibt ihm den frierenden Bettler.

Mehr als 600 Kinder mit ihren bunten Laternen und fast doppelt soviele Erwachsene säumten das Rund um den Schulplatz.

Mehr als 600 Kinder und viele Erwachsene zogen unter Gesang mit ihren selbstgebastelten Laternen in einem Sternmarsch bei kaltem, aber trockenem Winterwetter zum Schulhof der Mariengrundschule.

Sternmarsch

Startpunkt waren die Kindergärten St. Hildegardis und St. Benedikt. Vom Benediktus-Kirchplatz ritt St. Martin mit. Feuerwehleute mit Fackeln sicherten die Teilnehmer.

An der Mariengrundschule hatten sich rund 1000 Besucher eingefunden. Gemeinsam sangen sie - begleitet von der Blaskapelle Schwartländer - die beliebten Martinslieder. Das von den Grundschulkindern gesungene Lied "Ein armer Mann klopfte an viele Türen..." wurde von Lehrer Alfons Schubert auf dem Akkordeon begleitet.

Martinsgeschichte

Pfarrer Rudolf Kruse bedankte sich bei dem Vorbereitungsteam der Kirchengemeinde, der Feuerwehr, und den Akteuren. Erstmals las Heike Schwartländer die Geschichte des hl. St. Martin vor. Karl Thier stellt den hl. St. Martin dar, der mit seinem Haflinger Pferd einritt und den armen und frierenden Bettler (dargestellt von Wilhelm Horstrup) etwas warmes zum Anziehen gab.Der Soldat Martin zögerte nicht lange und teilte seinen roten Mantel und gab die Hälfte dem Bettler.

Im Anschluss gab es Backwerk in Form einer Martinsgans. Da die Martinsgänse gestiftet wurden, ist der Erlös für die Straßenkinder in Honduras bestimmt.

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