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Geplanter Neubau der Fachklinik Release in Herbern

„Nach den Sommerferien wollen wir abreißen“

Herbern Noch in diesem Jahr soll der erste Spatenstich für den Neubau der Fachklinik Release gesetzt werden. Klinikleiter Denis Schinner zeigt sich optimistisch. Allerdings hat der Kreis Coesfeld bis jetzt noch nicht sein „Go“ erteilt.

„Nach den Sommerferien wollen wir abreißen“

Noch in diesem Jahr will die Klinikleitung mit der Modernisierung beginnen. Foto: Dominik Gumprich

Noch in diesem Jahr soll der erste Spatenstich für den Neubau der Fachklinik Release gesetzt werden. Klinikleiter Denis Schinner zeigt sich optimistisch: „Nach den Sommerferien wollen wir abreißen.“ Und zwar den von der Straße aus hinten gelegenen Altbau, der für ein modernes, zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach weichen soll.

Ende November hat die stationäre Drogenhilfe an der Merschstraße in Herbern den Bauantrag bei der Kreisverwaltung eingereicht. Die endgültige Genehmigung hat der Kreis bislang nicht erteilt, Schinner geht aber davon aus, dass der Zeitplan eingehalten werden könne.

Mehr Betten für die Drogenhilfe

Release-Neubau in Herbern: Spatenstich wohl 2018

Herbern Vor zwei Jahren hatte es die Klinikleitung bereits angekündigt. 2016 stellte sie die ersten Pläne für den geplanten Neubau vor. Jetzt, wieder ein Jahr später, ist die Fachklinik Release in Herbern einen entscheidenden Schritt weiter.mehr...

Und der besagt, dass der Arbeitskreis für Jugendhilfe in Hamm als Bauherr und das Netzwerk Suchthilfe als Betreiber der Fachklinik in der zweiten Jahreshälfte 2018 mit dem Bau beginnen können. „Mit dem Freizug des alten Gebäudes haben wir schon begonnen“, sagt Schinner, der sein Büro bereits nach Hamm verlegt hat.

Das Haupthaus, das von der Straße ersichtlich ist und der Fachklinik ihr Gesicht gibt, soll stehen bleiben. Mit dem Neubau und inklusive Haupthaus stockt die stationäre Drogenhilfe von 30 auf 39 Betten auf. Insgesamt verschlingt das Großprojekt 2,5 Millionen Euro.

„Nach den Sommerferien wollen wir abreißen“

So soll der Klinik-Neubau einmal aussehen. Foto: Architekturbüro Nachtigall

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