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Nach zehn Jahren „ein fester Baustein der Gemeinde“

Tafel Ascheberg

Zehn Jahre Ascheberger Tafel: Mittlerweile ist die Ausgabestelle für Lebensmittel ein fester Baustein der Gemeinde. Doch Erfolg heißt auch Arbeit. Und die übernehmen viele ehrenamtliche Helfer.

Ascheberg

von Claudia Hurek

, 28.06.2018
Nach zehn Jahren „ein fester Baustein der Gemeinde“

Martin Hörster gab zu Beginn der Feierstunde einen kleinen Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre. © Claudia Hurek

„Wenn es etwas zu feiern gibt, dann ist es die Tatsache, dass ehrenamtliche Helfer über zehn Jahre hinweg viel Zeit und Kraft zur Verfügung stellen, um überflüssig gewordene Lebensmittel einzusammeln und diese an Bedürftige weiterzugeben“, formulierte es Martin Hörster, Vorsitzender der Ascheberger Tafel.

„Hier wird richtig gute Arbeit geleistet“

Zu einer kleinen Feierstunde anlässlich dieses zehnjährigen Jubiläums hatten die Mitglieder, Wegbegleiter und Unterstützer in die Räume der Tafel an der Nordweststraße eingeladen. Neben Bürgermeister Dr. Risthaus konnte Hörster Vertreter der Parteien, Pastoralreferent Ralf Wehrmann sowie Gönner und Freunde des Vereins begrüßen.

„Die Tafel ist inzwischen ein fester Baustein der Gemeinde“, so Dr. Risthaus. „Viel Arbeit ist für eine gedeckte Tafel notwendig. Hier wird das richtig gut geleistet.“

Mittels Beamer zeigte Hörster den Weg der Tafel: von einer „Idee, die geboren wird“ über den Start, leichte Rückschläge und erste Erfolge. Im Hier und Jetzt funktioniere dank eines eingespielten Teams alles perfekt.

Kurz vorm Umzug ins Haus Berger

Die Räume der Ascheberg Tafel sind seit dem Umbau und der Renovierung im Jahr 2017 lebensmittelgerecht und funktional; hier können die Mitarbeiter mit den Lebensmitteln so umgehen, „wie sie es verdienen“. Auch die Räume für die Ausgabe in Herbern im frisch renovierten ehemaligen Haus Berger können schon in Kürze bezogen werden. Zurzeit findet die Ausgabe noch im Jochen-Klepper-Haus statt.

Im Anschluss an die Begrüßungsreden musste Martin Hörster viele Hände schütteln und freute sich sehr über den regen Zuspruch und die Anteilnahme innerhalb der Bevölkerung. Eins vereint die vielzähligen Gratulanten: Sie alle stehen hinter der guten Sache und viele hatten zur Unterstützung ein „Münsterländer Plattgeschenk“ dabei.

Der Vorsitzende: „Über diese Zuwendung dürfen sich dieses Mal unsere Helfer freuen. Wir kaufen von dem Geld eine richtig gute Kaffeemaschine.“

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