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Haus Berger in Herbern nimmt Gestalt an

Offene Jugendarbeit Ascheberg kann bald umziehen

Herbern Vor rund einem Jahr startete der Umbau von Haus Berger in Herbern. Nach Verzögerungen sieht es jetzt so aus, als könne zumindest die OJA (Offene Jugendarbeit Ascheberg) bald einziehen. Wir haben einen ersten Blick in die Räume geworfen.

Offene Jugendarbeit Ascheberg kann bald umziehen

Das Haus Berger in Herbern. Foto: Claudia Hurek

Viel war zu tun, viel ist inzwischen geschafft. Der Umbau vom ehemaligen Haus Berger an der Südstraße in Herbern neigt sich langsam seinem Ende zu; zumindest was die zukünftigen Räume der OJA (Offene Jugendarbeit Ascheberg) und der Ascheberger Tafel angeht.

Fertigstellung bis Ende April

„Wir sind sehr zuversichtlich, die Räume Ende April komplett fertig übergeben zu können“, sagt Helmut Sunderhaus von der Gemeinde auf Anfrage. „Die oberen Räume für die Flüchtlinge werden voraussichtlich im Mai fertiggestellt sein.“

Ein Blick in das Haus Berger in Herbern

So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
Das Haus Berger an der Südstraße nimmt nun Formen an.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.
Helmut Sunderhaus (l.) von der Gemeinde und Architekt Thomas Frigge sind mit dem Fortschritt zufrieden.
So sehen die neuen Räumlichkeiten im Haus Berger in der Südstraße in Herbern aus.

Im Erdgeschoss sind nur noch wenige Restarbeiten an der Elektrik notwendig. „Wir freuen uns schon mega, dass wir bald wieder in Herbern vertreten sind“, sagt Wencke Lemcken von der OJA. Die Nutzung des ehemaligen Jugendtreffs „Southfive“ an der Südstraße ist bereits lange Geschichte.

Geheimnis um neuen Namen

Auch der Name wird es bald sein. „Mit den neuen Räumlichkeiten wird es auch einen neuen Namen geben“, so Lemcken. Doch das Geheimnis um die neue Bezeichnung wollte sie noch nicht lüften: „Der wird noch nicht verraten.“

In den oberen Räumen des Gebäudes, das früher die Metzgerei Berger beherbergte, sind noch einige Trockenbauarbeiten notwendig. Sobald die Innenarbeiten abgeschlossen sind, das Gerüst auf der Rückseite entfernt, wird der hintere Außenbereich vernünftig gepflastert, um die sichere Anlieferung der Lebensmittel für die Tafel zu gewährleisten.

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