Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

kfd auf dem Jakobsweg

Pilgern zur Entschleunigung des Alltags

HERBERN/WERNE Bistumsübergreifend wanderten nun bereits zum vierten Mal Mitglieder der kfd aus dem Dekanat Coesfeld (Bistum Münster), den Dekanaten Unna und Hellweg (Erzbistum Paderborn) auf dem Jakobsweg.

Pilgern zur Entschleunigung des Alltags

Führten die Pilgergruppe an: Cilly Andrzejewski (l.) und die Sprecherin der Herberner kfd Renate Reinert (r.)

Diesmal führte die 130-köpfige Gruppe der rund acht Kilometer lange Weg nach einer spirituellen Einführung und dem Jakobssegen in der St. Benedikt Kirche von Herbern durch Wald und Flur zum Hof Hülsmann in Werne. Die spirituelle Begleitung übernahm wie gewohnt Diözesanpräses der kfd Roland Schmitz. Erstmals dabei war Pfarrer Bernhard Middelanis als geistlicher Begleiter. „Es ist eine gute Gelegenheit mit Mitgliedern anderer kfds ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen“, sagte dieser.

Das Leitwort der Wanderung auf dem „Jakobsweg vor der Haustür“ wie die Organisatorin Cilly Andrzejewski es formulierte, lautete „Auf zu neuen Ufern“. Thematisch dazu passend hatte der Diözesanpräses einzelne Bibelstellen aus dem Buch Jona vorbereitet und las diese zum Auftakt in der St. Benedikt Kirche, an den beiden Zwischenstopps an der Hornequelle, an einer Weggabelung und zum Abschluss auf dem Hof Hülsmann nacheinander vor. Gemeinsam gesungene Lieder zum Lobe Gottes und der Schöpfung ließ zudem die Pilger zusammenrücken und die Wanderung zu einem besonderen, spirituellen Erlebnis werden. „Pilgern ist eine wirkungsvolle Entschleunigung des Alltags“, so der einhellige Tenor der Teilnehmer. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rentner aus Herbern mit neuen Hobby

Klaus Hilber und sein „Fitnessstudio im Wald“

Herbern Als sich Klaus Hilber überlegt, als Rentner künftig selbst für sein Brennholz im Wald zu sorgen, erfährt er, dass das gar nicht so einfach ist. Er muss zuerst gewisse Voraussetzungen erfüllen.mehr...

Ascheberger Tafel hilft Bedürftigen

Rund 35 Familien besuchen regelmäßig die Tafel in Herbern

Herbern Seit sieben Jahren unterstützt die Ascheberger Tafel mit ihren zwei Ausgabestellen bedürftige Familien. Oft stehen harte Schicksalsschläge hinter ihrem Armutsproblem.mehr...

48. Frühjahrsbasar in Herbern

Hunderte Besucher stürzen sich ins Getümmel

Herbern Viel los war am Wochenende beim 48. Frühjahrsbasar „Rund ums Kind“ in Herbern. Mehr als 12.000 Artikel wurden angeboten. Der Termin für den Herbstbasar steht auch schon fest.mehr...

Steuersenkung in Ascheberg

Familie Mustermann hat 16,28 Euro mehr im Portemonnaie – pro Jahr

Ascheberg Das Leben für die Ascheberger Familie Mustermann verbilligt sich. Um genau 16,28 Euro im Jahr. Weil eine Senkung der Grundsteuer B geplant ist. Doch die Einsparung hätte noch größer ausfallen können.mehr...

Letzter Wolf aus Herbern

Forscher entdecken falsche Zähne im Wolfsmaul

Herbern Vor 183 Jahren starb der letzte Wolf Westfalens in Herbern. Jetzt musste er noch einmal zum Zahnarzt, weil Wissenschaftler Informationen über seine DNA benötigten. Mit überraschenden Erkenntnissen.mehr...

Firma Erben stattet RWTH Aachen aus

Im Einsatz für das größte Hörsaalzentrum Europas

Ascheberg Die Medientechnik für das derzeit wohl größte Hörsaalzentrum in ganz Europa hat die Firma Erben Engineering in Ascheberg entwickelt. Viel Arbeit für ein gerade mal siebenköpfiges Team – das auch an anderen großen Projekten beteiligt ist.mehr...