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Scheinbar Unscheinbar

Preis für den Heimatverein übergeben

HERBERN Eine vierköpfige Delegation aus Herbern war Donnerstag zum „5. Westfälischen Tag für Denkmalpflege“ in Bad Berleburg gereist. Anlass war die Preisverleihung „Scheinbar Unscheinbar“ der privaten Stiftung „Kleines Bürgerhaus“.

Preis für den Heimatverein übergeben

Heimatverein-Vorsitzender Josef Bernsmann (2. v. l.) bei der Preisverleihung im Schloss Berleburg

Die Jury hatte den Gesamtpreis über 10 000 Euro dem Herberner Heimathaus zuerkannt. Entsprechend strahlend vor Freude nahmen Josef Bernsmann (Vorsitzender) und Liane Schmitz (Museumsleiterin) die Urkunde von Stiftungsleiter Dr. Fred Kaspar entgegen. Bernsmann bedankte sich für die Ehrung und schilderte eine Begebenheit, die für ihn persönlich Auslöser dafür war, sich für den Erhalt so eines alten Hauses zu engagieren. „Bei einem Besuch von Schloss Westerwinkel habe ich gehört, wie ein kleiner Junge sagte: ,Wie schön hat man doch früher gewohnt. Man hatte viel Platz und die Wände sind so dick. Da leben wir ja heute viel enger.‘“

Stiftungsvorsitzender Dr. Kaspar stellte in seiner Begründung das erfolgreiche Zusammenwirken der Gemeinde Ascheberg mit dem Heimatverein Herbern heraus.Liane Schmitz erläuterte das Museumskonzept, das zum Ziel hat, zum einen die einmalige Authentizität des Hauses zu wahren, zum anderen durch jährliche Sonderausstellungen das Haus immer wieder neu und interessant zu machen. Dabei verwies sie auf das große ehrenamtliche Team, das sich im Heimathaus engagiere.

Ob die 30 Aufsichtsführenden, die Handwerkern oder die Putzmannschaft: „Eigentlich müssten hier viel mehr Menschen stehen und die Ehrung in Empfang nehmen.“

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