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Pro-Ascheberg feiert 10-Jähriges

ASCHEBERG Mit dem Namensgedächtnis ist das immer so eine Sache. Um so verblüffter waren die rund 90 Gäste bei der Pro Ascheberg Jubiläums-Gala, dass der neue Kellner Rainer Pfeffer nicht nur diverse Mitglieder zu kennen schien, sondern auch noch ein Geheimnis über den ersten Vorsitzenden Alfons Grove verriet.

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Prominente Gäste fanden den Weg zur Jubiläumsveranstaltung der Ascheberger Kaufmannschaft Pro Ascheberg. Auch Udo Jürgens, alias Hobi, ließ es sich nicht nehmen ein Ständchen zu bringen. Mehr über den Galaabend lesen Sie in unsere nächsten Ausgabe.

Die Band C'est la vie sorgte für das musikalische Rahmenprogramm bei der Jubiläumsfeier von Pro Ascheberg.

Dieser feierte nämlich am Samstagabend im Saal Klaverkamp nicht nur das 10-jährige Bestehen von Pro Ascheberg, sondern „er feiert auch 15 Jahre unfallfreies Essen mit Messer und Gabel“, erfuhren die Gäste vom neuen Kellner, alias Hobi. Der Künstler schlüpfte an diesem Abend in viele Rollen und sorgte für ein ausgefallenes und unterhaltsames Programm. Alfons Grove ließ eingangs in seiner Begrüßungsrede noch einmal die Historie und zahlreiche Aktivitäten des Vereins Revue passieren (wir berichteten). Dabei dankte er ausdrücklich allen Mitgliedern und den Arbeitskreisen für die tatkräftige Unterstützung in den vergangenen zehn Jahren. „Ohne diese Mithilfe wäre das Unternehmen Pro Ascheberg gar nicht möglich“.

Einen dicken Blumenstrauß überreichte er der Beisitzerin Hildegard Schröer, die am Samstag auch ihren Geburtstag feierte. Die zweite Vorsitzende Elly Mangels und Werbewart Bernd Heitmann richteten ein herzliches Dankeschön an Gunhild Grove: „Seit zehn Jahren hat uns Gunhild alle zwei Wochen dienstags bei den Vorstandssitzungen im Keller von Groves umsorgt. Nach 120 Sitzungen ist es an der Zeit, Danke zu sagen“.

Liebeslied Unterhaltungskünstler Hobi nahm das natürlich zum Anlass der Gattin des Vorsitzenden ein Liebeslied zu singen. Und da hielt es kaum einen der Gäste auf den Stühlen, begeistert schnippten alle im Takt mit. Die Palette, die das Allroundtalent aus Bornheim an diesem Abend parat hielt, überraschte einen jeden. Mal begeisterte er als Udo Lindenberg, dann wiederum trat er als Gerhard Schröder auf oder sorgte als Gesangstalent für Rührung. Spätestens bei seinem Auftritt als Piet Klocke hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Die Lachtränen kullerten und ganz nebenbei erfuhren alle, wie einfach man den Sparkassendirektor in seine Schranken verweist, wenn dieser ein   überzogenes Konto anmahnt: „Herr Barrey, dann schauen Sie doch mal nach, was ich letzte Woche Montag auf meinen Konto hatte. 20 000 Euro Plus? Und hab ich Sie da etwa angerufen?“

Gelungene Show

Immer wieder bezog Hobi die Gäste mit ein, und genau das machte die gelungene Show mehr als lebendig und perfekt. Die Gäste waren rundum begeistert von diesem gelungenen Abend, der musikalisch von der Band C'est la vie begleitet wurde. Nur eine Frage blieb unbeantwortet. Die Sache mit den Namen. Als Hubert Koslowski bewies Hobi abschließend jedoch eindrucksvoll, dass er tatsächlich jeden der Gäste mit Namen kannte.

  

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