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St. Benedikt

Prozession im Sonnenschein

HERBERN 250 Teilnehmer der Gemeinde St. Bendedikt machten sich am Sonntag auf zur traditionellen Prozession zum Schloss Westerwinkel. Dort wurde unter freiem Himmel der Gottesdienst gefeiert - und dabei ließ sich selbst die Sonne sehen.

Prozession im Sonnenschein

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Oben am Kirchturm wehten am Sonntagmorgen gelbe Fahnen im Wind und signalisierten den Herberner Bürgern: Heute findet die Prozession der Gemeinde St. Benedikt statt.  Die Berg- und Altenhammstraße waren mit bunten Farben geschmückt und wiesen den 250 Teilnehmern der Prozession den Weg zum Schloss Westerwinkel. Sogar die Sonne war der Einladung gefolgt und ließ sich von ihrer besten Seite sehen.

 Unterwegs wurden die Bewohner des Maltesterstifts abgeholt - so wie es in jedem Jahr üblich ist.Auf der Freitreppe im Schlosshof stand der Altar, der von einem Baldachin überspannt war.  Direkt nach der Ankunft gab es für die Kinder die Möglichkeit an der Kinderkirche teilzunehmen und begleitet von dem Lied „Wir sind die Kleinen in der Gemeinde“ zogen über 20 Mädchen und Jungen in die Schlosskapelle ein. Jutta Angelkort, Petra Rolf und Gaby Hölscher hatten dort einen eigenen Gottesdienst zum Thema „Jakobsweg – Auf dem Weg sein“ vorbereitet und informierten die Kinder über den „Freund von Jesus“.

Im Andenken an Jakobus bastelten die Kinder ihre eigenen Muschelketten, während sie einiges über den Jünger lernten. Sie erzählten vom Jakobsweg und davon, dass Jakobus der erste Bischof von Jerusalem war.  Die heilige Messe im Schloss-Innenhof drehte sich thematisch um das Wachstum des Reichtums Gottes und des „kleinen Senfkorns“. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von der Blaskapelle Schwartländer und dem Kirchenchor.

 Pfarrer Rudolf Kruse bedankte sich bei den teilnehmenden Vereinen, darunter die KAB, die kfd, die Landjugend, die Kolpingsfamilie und die Jakobibruderschaft, die auf dem Rückweg den Baldachin trug.  Auch die Erstkommunionkinder begleiteten die Prozession. Nach der gemeinsamen Eucharistiefeier zogen die Gläubigen mit dem Allerheiligsten zurück zur Kirche, um dort noch den Schlusssegen zu empfangen. Einen schönen Ausklang fand der feierliche Umzug, denn dort wurde noch Eis am Kirchturm gegessen.

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