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Mariengrundschule

Spiel- und Spaßstationen sind der Hit beim Sportfest

HERBERN Auf dem Sportfest der Mariengrundschule gab es am Donnerstag verschiedene Spaß- und Spielaktionen, die die Geschicklichkeit der Mädchen und Jungen herausforderten.

Spiel- und Spaßstationen sind der Hit beim Sportfest

Bei der Station "Kellnern" wurde ein Ball auf zwei Holzstäben balanciert.

Die 230 Mädchen und Jungen sprinteten, sprangen und warfen den Ball möglichst weit. Kurzum: Sie gaben alles darum, das Sportabzeichen in diesem Jahr zu erwerben.  Noch viel spannender und aufregender als die üblichen Disziplinen waren aber die verschiedenen Spiel- und Spaßstationen, die sich die Sportlehrer Sabine Küter, Ralf Dittberner, Judith Püning und Sandra Glowacz jedes Jahr neu für das Sportfest ausdenken.

Die beiden Freundinnen Emma und Anna (beide 6 Jahre) erfreuten sich beispielsweise an dem „Hulawerfen“, bei dem Hula-Hoop-Reifen über einen Hocker geworfen werden mussten. „Das ist bis jetzt unsere Lieblingsstation“, verkünden beide mit einem fröhlichen Lachen und rennen bereits weiter zur Känguru-Station. Dort müssen sie von einem Reifen zum nächsten springen und Tennisbälle, die in den Reifen liegen, in ihren Beutel einsammeln.

Sportfest an der Mariengrundschule

Auch der Fußball durfte nicht fehlen!
Bevor das Sportfest richtig startete, wärmten sich die Mädchen und Jungen auf.
Drei Bälle auf einmal mussten die Kinder bei der "Astronautenstaffel" balancieren.
Auch bei der Station "Kellnern" wurde ein Ball auf zwei Holzstäben balanciert.
Für das Sportabzeichen mussten die Kinder laufen, werfen - und springen.

Raphael und Marcel (beide 10 Jahre) machen nach den beiden Stationen Rollerfahren und dem Ausdauer-Crosslauf erst einmal eine kleine Pause. „Wir finden das Sportfest jedes Jahr echt gut“, verkünden die Viertklässler. Es gibt auch noch so viele andere Stationen wie die Astronautenstaffel, das Kellnern, das Geschicklichkeitstennis oder Zielschießen. Bei dem Letzteren geht es darum, dass man drei Versuche hat mit dem Fußball auf das Tor zu zielen und möglichst viele vor dem Tor aufgestellten Kegel zu treffen. Die Schulleiterin Ulrike Lonsing-Bußkamp bedankte sich auch insbesondere bei den vielen Eltern, die die Lehrer am Donnerstagvormittag tatkräftig unterstützen: „Ohne euch wäre dieses Fest nicht möglich!“ Zum Abschluss gegen Mittag gab es noch ein gemeinsames Abschlussspiel für alle Beteiligten.

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