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Straßenendausbau

Verkehrsberuhigung im Baugebiet Werner Straße West

HERBERN Das Warten und Holpern hat bald ein Ende. Am 24. September soll der Straßenendausbau im Baugebiet Werner Straße West beginnen. Gemeinde und Ingenieur-Büro IBAK werden die Anwohner noch über die Details informieren, einige waren am Dienstag schon Zuhörer der Sitzung.

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Vor allem die Kennzeichnung der Querung vom Spielplatz ins Baugebiet Werner Straße West sorgte für Diskussionen im Planungsausschuss.

So sieht der Übersichtsplan über das Baugebiet Werner Straße West aus. Die Straßen innerhalb des Baugebiets werden verkehrsberuhigt. Lediglich die Zu- und Ausfahrtstraßen werden zur Tempo-30-Zone.

Noch sind die Straßen im Baugebiet Werner Straße West provisorisch angelegt. Im September soll der Straßenendausbau beginnen. Fertigstellung: Juni 2013.

Und sie hörten interessante Ausführungen während des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses von Diplom-Ingenieur Markus Klaverkamp vom Ingenieur-Büro IBAK. Das Wichtigste: Die Straßen innerhalb des Baugebietes - also Auf dem Knapp und Auf dem Esch - werden zu Spielstraßen ausgebaut. Lediglich die Zu- und Abfahrtstraßen werden zur Tempo-30-Zone.

Apropos Tempo 30: Um diese Geschwindigkeit auf der Straße An Menses Mühle rankten sich im Ausschuss einige Diskussionen. Denn genau an dieser Straße liegt ja der Spielplatz für die Kinder des Wohngebiets. So erklärte Dr. Kai Habersaat (UWG): "Eigentlich liegt der Spielplatz zu weit außerhalb des Wohngebietes." Für die SPD schlug Manfred Hillermann in die selbe Kerbe: "Man müsste die Querung vom Spielplatz ins Baugebiet besser kennzeichnen." Markus Klaverkamp hatte nämlich ausgeführt, dass ein Baumtor am Ausgang des Spielplatzes die Fahrbahn einenge und von daher schon das Tempo gebremst werde. Jochen Wismann (FDP) schlug vor, die Querung durch farbliche Gestaltung deutlicher zu machen.Anwohner sollen Wünsche äußern

Diese und weitere Details werden auch während der Anwohnerversammlung am 30. August zur Sprache kommen. Denn die Politiker waren sich einig: Die Anwohner sollen auch noch ihre Wünsche äußern. Sie sollen dann, wenn realisierbar, in die Planungen einbezogen werden.

Doch diesen Planungen zum Straßenendausbau sind offenbar Grenzen gesetzt. Von Dr. Bernadin Schenk (UWG) angesprochen ("Vom Gefühl her sind es nicht sehr viel Stellflächen"), antwortete Markus Klaverkamp: "Mehr als die 25 Parkflächen kriegen wir nicht rein." Dazu gebe es zu viele Zufahrten zu den Häusern.

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