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Hexen nehmen Weihnachten auf's Korn

WITTEN Die Weihnachtshexen alias Katerina Jacob und Mona Seefried gaben auf der Studiobühne der Theatergemeinde Volksbühne Witten alles, was das Zeug hielt.

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Mona Seefried und Katerina Jacob.

Die Weihnachtshexen.

Mehr als 200 Gäste wollten das Kabarett-Programm im Saalbau hautnah erleben. Denn im Konzept der Studiobühne befinden sich Publikum und Künstler auf einer Ebene. Ohne trennenden Orchestergraben. Eine erfolgversprechende Idee des Vorsitzenden Heinz Bekemeier übrigens. Beim interaktiven Programm wurden die Gäste selbst zu Akteuren. Mit pointierten Sprüchen, witzigen Gedanken und humorvollen Seitenhieben stellten Katerina Jacob und Mona Seefried manch weihnachtliche Wunschvorstellung in Frage und strapazierten damit die Lachmuskeln der Zuschauer.

Das Fest vergraulenEs fing gleich gut an. Mit einem „chemisch gereinigten“ Weihnachtslied von Erich Kästner: „Morgen Kinder wird`s nichts geben...“. Hexe Nr.1 Mona Seefried stellte die Frage: „Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Doch nicht etwa, weil jedes Jahr ein Mann geboren wird, der sich später für Gott hält?“ Nur wenig „Weihnachtsmuffel“ fanden sich im Publikum. Oder niemand wollte sich so recht offenbaren. Hexe Nr. 2 Katerina Jacob betonte das „Motto“. Mit spitzer Zunge: „Wir wollen Weihnachten nicht verbieten, sondern nur vergraulen!“

Nützliche Tipps Tipps für einen nützlichen, kostengünstigen Adventskranz hatten die beiden Hexen auch parat: „Man nehme vier Rollen Klopapier, Alufolie, Watte, diverses Dekomaterial. Vier Kerzen sowieso. Die passen gut in die Rollen. Wer in der Hektik der Weihnachtseinkäufe das Klopapier mal wieder vergessen hat – die eiserne Reserve für die Festtage ist da. Der Kranz hat schließlich ausgedient!“ Die Frage der Geschenke kam auch nicht zu kurz. Für den Ehegatten etwa empfahlen sie ein rotes „Etwas“, das von null auf hundert in sechs Sekunden beschleunigt – eine Körperwaage.

Fest der Liebe  Einen Ratschlag gaben die Weihnachtshexen den Gästen mit auf den Weg: „Warum machen Sie Weihnachten nicht einmal etwas ganz Neues? Machen Sie Weihnachten doch einfach zu einem Fest der Liebe!“ Dann waren sie flugs auf den Blocksberg entfleucht – oder anderswohin?

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