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Hingucker und Happenings

WITTEN Die Schularbeiten sind gemacht: Jetzt hoffen die Organisatoren der Ab-in-die-Mitte-Aktionen auf erneute Aufnahme in das Förderprogramm der landesweiten City-Offensive. Am 12. Dezember fällt die Entscheidung.

Hingucker und Happenings

Für die untere Bahnhofstraße könnte dieser Brunnen "rausspringen".

Marion Körner vom Institut für Walddorfpädagogik, Gudrun Dönhoff-Aufermann vom Stadtmarketing haben zusammen mit Franz Buresch und Henrik Schumann vom Planungsamt einen Maßnahmenkatalog erstellt, der maßgeschneidert ist für das Thema 2008 „Wege zur offenen Stadt“.

Mit dem stadteigenen Motto „Von wegen! Es geht doch“ greift das Quartett den Landes-Slogan auf und hat das Konzept gespickt mit städtebaulichen Schwerpunkten. Im Mittelpunkt aller Aktionen soll im nächsten Jahr die Attraktivitäts-Steigerung rund um die untere Bahnhofstraße stehen.

Brunnen als städtbauliches Highlight

Städtebauliches Highlight soll hierbei der Bau eines Brunnens an der Bahnhof-Ecke Poststraße sein. Mit kunterbuntem Fliesen-Mosaik soll er ein echter Hingucker sein. Fix und fertige Planungen hierfür gibt es bereits.

Ebenfalls eine farblich gestaltete Aufwertung und Beleuchtung soll der Breddegarten bekommen. In der Kernzeit vom 16. Juli bis 24. August 2008 soll es zudem jede Menge Aktionen rund um die untere Bahnhofstraße geben.

Angefangen mit einem Oldtimer-Treff und Bewegungs-Happenings wird es enorm „beWEGt“ auf der Fußgängermeile. „Offene KunstWege“ locken dann als innerstädtische Verbindungswege, gestaltet von heimischen Künstlern.

Wohnzimmer Fußgängerzone

Zum Wohnzimmer der Stadt wird dann wieder die Fußgängerzone wenn zum „Mitte(l)Mehr(T)Raum“ ganz im Stil der bisherigen Tafelmusiken eingeladen wird.

Schöne Perspektiven für das nächste Jahr, die allerdings nur dann starten können, wenn die Fördermittel fließen. Das hängt davon ab, ob Witten erneut bei der City-Offensive berücksichtigt wird. Also heißt es abwarten, bis am 12. Dezember die Würfel fallen

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