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In China unbegrenzte Möglichkeiten

QUERENBURG Natürlich haben sich die 18 Studierenden der Hochschule Bochum, die kürzlich China besuchten, auch die Touristen-Attraktionen des Reiches der Mitte nicht entgehen lassen. Aber am meisten beeindruckt haben sie Chinesische Mauer oder Kaiserpalast nicht. "Am spannendsten ist die Vielgestaltigkeit dieses Landes", schwärmt Exkursionsleiter Prof. Reiner Dudziak.

In China unbegrenzte Möglichkeiten

Erinnerungsfoto vor eindrucksvoller Kulisse: die 18 Studierenden aus Bochum im Kaiserpalast.

Jahrtausende alte Baudenkmäler und aufstrebende Millionenstädte, Reisfelder und HiTech-Firmen bildeten imposante Gegensätze, auf die die Studenten bei zukünftigen beruflichen Einsätzen in China vorbereitet wurden: Die Reise bot ihnen Einblicke in die verschiedenen Facetten Chinas als Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieland. "Für mich ist China das Land der unbegrenzten Möglichkeiten", stellt deshalb Maschinenbau-Student Olaf Söhndel fest.

Kontakte geknüpft

Auf einer zweiwöchigen Exkursion im Oktober hatte die Hochschule Bochum den Ingenieurstudenten das Reich der Mitte näher gebracht. Neben den Weltstädten Peking und Shanghai hat die Gruppe um Prof. Dudziak und Marion Werthebach vielfältige Eindrücke von der aufstrebenden Wirtschaftsmacht gewonnen. Namhafte deutsche Unternehmen wie Beijing Siemens Cerberus, Shanghai Volkswagen und Shanghai Krupp Stainless sowiee chinesische Großunternehmen standen auf dem Besichtigungsprogramm.

Viele der Studierenden nutzten dabei die Gelegenheit, vor Ort wertvolle Kontakte zu knüpfen, um 2008 ein 20-wöchiges Praxisstudiensemester in China zu absolvieren.

Beeindruckt war die Bochumer Gruppe auch von der Gastfreundschaft der beiden Partnerhochschulen SWUST in Mianyang (Provinz Sichuan) und CDHAW der Tongji Universität in Shanghai.

Bericht folgt

Sie boten den Studierenden ein vielfältiges Programm zum Kennenlernen der chinesischen Studenten und Dozenten an. In Mianyang wurde eine Vereinbarung über zukünftige Austauschaktivitäten unterschrieben.

Am Mittwoch, 28. November werden die Exkursionsteilnehmer um 14 Uhr im Hörsaal 4 der Hochschule Bochum allen Interessierten von ihren Eindrücken berichten.

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