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In Witten ist seit der Finanzkrise der Goldrausch ausgebrochen

WITTEN Die Finanzkrise lässt die Kreativität sprießen. Bei den Wittenern ist der Goldrausch ausgebrochen. Egal ob kaputte Uhren, alte Ringe oder Omis Erbstücke – alles, was goldig glänzt, wird zum Juwelier getragen.

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Reichlich Edelmetall landet bei Markus Drein, Inhaber von "M.D. Edelmetalle An- und Verkauf".

„Der hohe Goldkurs an der Börse beflügelt sicherlich viele Menschen und gibt ihnen den entsprechenden Impuls“, erklärt Christian Splitter, Inhaber von „Juwelier Gerling“ an der Hauptstraße.

Für ein Gramm Gold darf man sich derzeit bei vielen Goldhändlern bis zu 16 Euro in die Tasche stecken. Vom Ankauf des gelben Edelmetalls zu Anlagezwecken rät der Experte jedoch eher ab. „Schmuck und Gold mögen zwar eine gute Form der Wertsicherung sein. Sie sind jedoch nicht als Renditebringer gedacht.“

Zumindest jedenfalls, solange der Goldpreis sich in schwindelerregender Höhe befindet, so Markus Drein, Inhaber von „M.D. Edelmetalle An- und Verkauf“ an der Ruhrstraße.   „Wenn der Preis sinkt, kann die Investition in Gold auf längere Sicht sinnvoll sein. Denn das Metall behält ja immer seinen Wert.“

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