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Kein Interesse an Naturwissenschaften

INNENSTADT Schule - und was dann? Studieren im Ausland? Orientierungshilfen für Schüler bot der Berufspräsenztag am Ruhr- und Schiller-Gymnasium.

Kein Interesse an Naturwissenschaften

Gerd Schulze Weischer (l.) und Cornelius Schippmann von der Uni Twente.

„Goedendag“, wurden die Schüler des Ruhr-Gymnasiums am Samstagmorgen von Vertretern der holländischen Universität Twente begrüßt. „Zunächst waren sie etwas verwirrt, aber dann kam richtig Stimmung auf“, freut sich Lehrerin Gabriele Ränker-Eggeler, die den 17. Berufspräsenztag zusammen mit ihrem Kollegen Klaus Engelbrecht organisierte.

Der Besuch der beiden Studenten Cornelius Schippmann und Gerd Schulze Weischer war dieses Jahr das Highlight der Informationsveranstaltung für die Schüler des Ruhr- und Schiller-Gymnasiums. In lockerer Atmosphäre präsentierten die beiden deutschen Studenten den Klassen 10 bis 13 das Angebot ihrer Universität im niederländischen Enschede.

Studium und Ausbildung gleich beliebt

„Die Europäisierung schreitet voran und immer mehr Deutsche gehen zum Studieren ins Ausland“, erklärt Lehrer Klaus Engelbrecht. Attraktiv sind vor allem die weniger strengen Zulassungsbeschränkungen und fächerübergreifende Studiengänge im Ausland.

Neben Studiengängen, die größtenteils von den Hochschulen der Umgebung präsentiert wurden, stellten Betriebe ihre verschiedenen Ausbildungsberufe vor. Beide Optionen - ob Studium oder Ausbildung - sind bei den Schülern etwa gleich beliebt.

In Vorlesungen reinschnuppern

„Deutlich ist jedoch das mangelnde Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern“, bedauert Organisator Klaus Engelbrecht. Dies sei ein generelles Problem, weswegen am Berufspräsenztag großer Wert auf Informationen über Berufe im naturwissenschaftlichen Bereich gelegt wird. Zusätzlich zum Berufspräsenztag schnupperten einzelne Kurse auch schon mal in Vorlesungen an Hochschulen rein. „Wir versuchen einfach, den Schülern querbeet alles vorzustellen“, so Engelbrecht zur Infoveranstaltung.

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