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Bei „Gittis Adventswochenende“ herrschte großer Andrang

KIRCHHELLEN Leise rieselte der Schnee, als sich die Leute auf den Weg zu „Gittis Adventswochenende“ am vergangenen Samstag und Sonntag machten.

Bei „Gittis Adventswochenende“ herrschte großer Andrang

Gitti Dickmann hatte sich Einiges für ihr Adventswochenende einfallen lassen.

Gitti Dickmann hatte sich wieder einiges einfallen lassen, um die Besucher der Ausstellung eine Vielzahl weihnachtlicher Dekorationsmöglichkeiten vorzustellen. Dafür nutzte die 41-Jährige die seit einiger Zeit leer stehenden Räume des ehemaligen Landhaus Beckedahl. Die Räume waren gefüllt mit Weihnachtsschmuck, Adventskränzen, Gestecken und allem, was das Deko-Herz erfreut. „Alles, was hier zu sehen ist, habe ich zusammen mit meiner Familie selber gemacht“, erklärte Dickmann stolz. „Somit handelt es sich bei jedem Teil um ein Einzelstück.“ Die teilweise recht ausgefallenen Ideen kommen der Kirchhellenerin, sobald sie sich ans Werk macht.

„Das ist wie bei den Malern. Sobald ich das Material in den Händen habe, kommen die Einfälle fast von selber.“ Kaum ein Besucher ging, ohne neue Weihnachtsdekoration erworben zu haben, nach Hause. Für jeden war etwas dabei, besonders für Naturliebhaber, denn Gitti Dickmann sammelt sich die Materialien meist beim Spazierengehen zusammen, um sie dann zu einem Kranz oder anderem Raumschmuck zu verarbeiten.

„Ich habe auch meine Lieblingssachen“, verriet sie. „Da ist es manchmal gar nicht so einfach, sie anderen zu überlassen.“ Trotzdem freute sie sich über den Andrang am Wochenende. „Erfahrungsgemäß schätzen viele auch das Café, in dem sie zunächst eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen essen, bevor sie sich ans Stöbern durch die Räume machen“, wusste Dickmann. So war es auch bei Regina und Werner Kurapkat, die nach einem Spaziergang erst einmal eine heiße Tasse Kaffee genossen. „Man kann es sich hier schön gemütlich machen“, so Regina Kurapkat, die sich anschließend noch nach neuer Dekoration umsah.

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