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Aktion der Kolpingsfamilie

Im Zeltlager wurde es nicht langweilig

Kirchhellen Das Vater-Kind-Zelten der Kolpingsfamilie um Fronleichnam herum ist mittlerweile zur Tradition geworden. Auch in diesem Jahr hatten alle ihren Spaß.

Im Zeltlager wurde es nicht langweilig

Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Familie, Gemeinschaft und Zusammenhalt – das sind die passenden Stichwörter für das Vater-Kind-Zelten. Hier gehe es nicht um Rang und Ordnung, so Hauptorganisator André Scharf, sondern um das Miteinander.

So schön ist das Vater-Kind-Zeltlager

Frauen sind beim Zelten zwar verboten, aber auch die Männer wollen es schön haben und verschönern den Platz mit Blumen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Bei der Lagerolympiade werden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen an fünf Stationen ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Das Vater-Kind-Zelten ist mittlerweile zur Tradition geworden. Die Kinder und auch die Väter schwärmen von der großen Gemeinschaft, die sich hier entwickelt hat.
Die große Wiese neben dem Golfclub verwandelt sich über Fronleichnam in ein Zeltlager. Frauen sind ausdrücklich verboten.
Die Gruppe ist bereit für die Lagerolympiade.
Dieses Jahr steht das Zeltlager unter dem Motto Märchen. Viele Väter verkleiden sich als Hexe oder Frau Holle.
Das Vater-Kind-Zelten ist mittlerweile zur Tradition geworden. Die Kinder und auch die Väter schwärmen von der großen Gemeinschaft, die sich hier entwickelt hat.
Das Vater-Kind-Zelten ist mittlerweile zur Tradition geworden. Die Kinder und auch die Väter schwärmen von der großen Gemeinschaft, die sich hier entwickelt hat.

„Ein breiter Schnitt aus der Gesellschaft kommt hier zusammen. Wir konzentrieren uns nur auf die Kinder.“ Bereits zum zweiten Mal wurden die Zelte nicht mehr in Gladbeck aufgebaut, sondern auf der großen Weide neben dem Golfclub Kirchhellen.

Campern fehlte es an nichts

Den Campern fehlte es hier an nichts. Es gab einen Steinofen, eine Feldküche, Stromaggregate, Wassertanks und ein Lagerfeuer. All das funktionierte nur mit ehrenamtlichen Helfern. „Glücklicherweise haben wir viele helfende Hände im gesamten System“, so André Scharf. Bei der Lagerolympiade wurden die Kinder in verschiedene Gruppen eingeteilt. Fünf Spielstationen mussten sie sich im Vorfeld ausdenken. Geschicklichkeitsspiele verstärken das Gemeinschaftserlebnis. Und auch sonst wurde es im Lager nicht langweilig.

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