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Leiterwechsel im Ernst-Wilm-Haus

GRAFENWALD Nach elf Jahren Leitung des Ernst-Wilm-Hauses, einem Wohnheim für 35 Menschen mit geistiger Be-hinderung, verlässt Grazyna Rottach aus persönlichen Gründen das Diakonische Werk mit neuen beruflichen Zielen außerhalb des Ruhrgebietes.

Leiterwechsel im Ernst-Wilm-Haus

Der Vorstand des Diakonischen Werkes mit der scheidenden Leiterin Grazyna Rottach und dem neuen Leiter Reiner Waldhaus vor dem Ernst Wilm Haus im Gespräch. Von links Karl-Heinz Kinne, Grazyna Rottach, Reiner Waldhaus, Johannes Schildmann

Grazyna Rottach prägte den familiären Stil des Hauses und verstand es, das Ernst-Wilm-Haus fest im Stadtteil Grafenwald zu integrieren. Sie legte viel Wert auf eine gelebte Selbstbestimmung der Bewohner. Sie setzte sich sehr für die erste Wohngruppe außerhalb des Hauses ein und verlieh dem Haus so ein ganz eigenes Profil.

Frau Rottach übergibt jetzt die Geschicke des Ernst-Wilm-Hauses in die Hände von Reiner Waldhaus. Der 45-Jährige ist bereits seit 1995 als Sozialpädagoge im Wohnheim tätig. „Im Ernst-Wilm-Haus wird sehr gute Arbeit geleistet. Deshalb bauen wir beim Leitungswechsel auf Kontinuität und sind überzeugt davon, dass Reiner Waldhaus, die erfolgreiche Arbeit mit Zuverlässigkeit, Professionalität und Engagement fortführen wird“, so Klaus Schmitz, Prokurist der Selbstbestimmt Wohnen GmbH, einer Gesellschaft des Diakonischen Werkes.

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