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Casting vor dem Horrorfest

So wird man Monster im Movie Park

Kirchhellen 300 Monster machen im Oktober beim Halloween Horrorfest den Movie Park Germany unsicher. Wer dabei sein will, muss erst mal ein Casting überstehen. Wir haben zwei Freundinnen beim Schminken, Verkleiden und Erschrecken begleitet.

So wird man Monster im Movie Park

Lea und Anna-Lena haben schon zu Hause gruselige Masken vorbereitet.

Seit sie zwölf Jahre alt sind und sich das erste Mal im Movie Park gruselten, träumen Lea und Anna-Lena davon, als Monster verkleidet Menschen zu erschrecken. Mit den anderen 40 Monster-Anwärtern werden sie am Samstag zunächst in eines der Gruselhäuser geführt. Hinter den Kulissen sind Schminktische aufgestellt.

45 Minuten Zeit fürs Schminken

45 Minuten haben die beiden jungen Frauen aus Bottrop Zeit, um sich in gruselige Monster zu verwandeln. Neben erfahrenen Monstern, die beim Schminken helfen, stehen den Bewerbern auch Schminke, Latexmilch, Zewa, Haferflocken und Kunstblut zur Verfügung. „Schon beim Schminken können wir sehen, ob die Bewerber für den Job geeignet sind. Sie müssen in der Lage sein, sich selber zu schminken, aber wir gucken auch, wie sie im Team agieren“, sagt Marketing-Direktor Manuel Prossotowicz.

Monster-Casting im Movie Park

Mit Zewa, Haferflocken, Latexmilch und Kunstblut verwandeln sich die Bewerber in Monster.
Mit Zewa, Haferflocken, Latexmilch und Kunstblut verwandeln sich die Bewerber in Monster.
Lea und Anna-Lena haben schon zu Hause gruselige Masken vorbereitet.
Das Kostüm ist extra für das Movie Park Casting selber gemacht. Aus Pappmaschee und Farbe.
Die Monster warten aufgeregt, bis sie aufgerufen werden
Um die Jury zu überzeugen, müssen die Bewerber voll und ganz in ihre Rollen eintauchen.
Um die Jury zu überzeugen, müssen die Bewerber voll und ganz in ihre Rollen eintauchen.
Um die Jury zu überzeugen, müssen die Bewerber voll und ganz in ihre Rollen eintauchen.
Um die Jury zu überzeugen, müssen die Bewerber voll und ganz in ihre Rollen eintauchen,
Um die Jury zu überzeugen, müssen die Bewerber voll und ganz in ihre Rollen eintauchen.

Nach dem Schminken geht es ans Ankleiden. Viele Bewerber haben eigene Kostüme mitgebracht, von Zombies auf dem Einrad, über Clowns bis hin zu Geisterbräuten ist alles dabei. Für alle, die kein Kostüm dabei haben, stehen Zwangsjacken, Ärztekittel und andere Kostüme zur Verfügung.

Die richtigen Momente abpassen

Für das eigentliche Casting verteilen sich alle Monster im Gruselhaus. „Wir gucken vor allem auf zwei Sachen“, sagt Prossotowicz „zum einen auf das Gesamterscheinungsbild der einzelnen Bewerber und zum anderen auf ihre schauspielerische Leistung. Es ist sehr wichtig, dass die Leute in ihren Rollen bleiben und die richtigen Momente zum Erschrecken abpassen“, erklärt er weiter.

Als die Jury kommt, geben die beiden Kandidatinnen alles. Sie schreien, fuchteln mit den Armen und schmeißen sich vor die Füße der Jury. Nach ein paar Sekunden ist es schon vorbei. „Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht“, sagt Anna- Lena. „Es war schon richtig cool“, stimmt Lea ihrer Freundin zu. Die Entscheidung der Jury fällt erst in einigen Tagen.

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