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Day of Song

Klangvolles Potpourri lockte viele Zuhörer

WITTEN Was für ein Klangfest: Der Day of Song begeisterte auch in diesem Jahr viele Sänger und Zuhörer. Neben dem „Steigerlied“, das am Samstag Punkt 12.10 Uhr von mehr als 50.000 Kehlen zeitgleich in allen 53 teilnehmenden Städten gesungen wurde, gab es von Kinderliedern über Shantys bis hin zu Volksliedern alles, was das Gehör begehrte.

Klangvolles Potpourri lockte viele Zuhörer

Die Kinder der AWO-Kita Stockum sangen unter anderem das Steigerlied.

Den Anfang machten im Nordoff/Robbins-Zentrum Menschen ohne und mit einer Behinderung oder psychischen Erkrankungen. Und das taten sie mit vollem Elan schon bevor Bürgermeisterin Sonja Leidemann den Wittener „Day of Song“ um 12 Uhr offiziell vor der Stadtgalerie eröffnete.  

 Eindrucksvoll war auch das Vorsingen der jüngsten Wittener Künstler vor der Stadtgalerie. Die Mädchen und Jungen der AWO-Kindertagesstätte Stockum begeisterten rund 300 Zuhörer mit dem obligatorischen „Steigerlied“ sowie toll einstudierten Kinderliedern, zu denen sie auch tanzten.

Day of Song in Witten

Der Singekreis "WIR in Bommern" lud mit altbekannten Volksliedern zum Mitsingen ein.
Britta Boymanns begleitete beim integrativen Singen im Nordoff-Robbins-Zentrum die Sänger und Sängerinnen am Klavier.
Das Publikum hielt die Gesangs-Darbietungen der Kinder in Bild und Ton fest.
Kleine Sänger und Sängerinnen der AWO-Kita Stockum.
Kleine Sänger und Sängerinnen der AWO-Kita Stockum.
Begegnung am Rande.
Die Menschen genossen an der Ruhr das musikalische Programm.
Der Shanty-Chor sang an der Ruhr.
Für die Kinder gab es einen bunten Luftballon.
Der Singkreis "WIR in Bommern" sang bekannte Volkslieder zum Mitsingen.
Der Singkreis "WIR in Bommern" sang bekannte Volkslieder zum Mitsingen.

Die Grundschüler der Crengeldanzschule taten es ihnen gleich und  besangen den Frühling.

Am Schleusenwärterhaus ließ der Shanty-Chor Witten die Schunkel-Wellen am Ufer hoch schlagen. Von „Blaue Jungs“ über „Volldampf voraus“ und „Wo die Nordseewellen rauschen“ bis hin zu „Auf der Reeperbahn“ schürten die Gesangs-Matrosen die Sehnsucht nach Fernweh.Wer es indes heimischer liebte, der war beim Singekreis „WIR in Bommern“ richtig.  Mit „Volksliedern, die jeder kennt“, so führte Vorsitzender Werner Jacob ein, luden die Frauen und Männer zum stimmgewaltigen Mitmachen ein. 

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