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„Körperwelten der Tiere“ in Bochum

Freitag 07. November 2014 - In Bochum wurde am Freitag, 7. November, die Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ eröffnet. Bis zum 25. Februar sind im ehemaligen Autohaus an der Hermannshöhe 42 über 100 Tierkörper zu sehen, die Gunther von Hagens plastiniert hat. Plastinate vom Elefanten bis zur Giraffe, vom Fohlen bis zum Gorilla sind dort ausgestellt.

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Dieses Ganzkörperplastinat eines Fohlens schaut die Besucher fast so unschuldig an wie ein noch lebendes Fohlen.
Dieses Ganzkörperplastinat eines Fohlens schaut die Besucher fast so unschuldig an wie ein noch lebendes Fohlen.

Foto: Hülstrung

Mit einem Gewicht von 200 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,85 Metern ist der ausgestellte Flachlandgorilla ziemlich imposant.
Mit einem Gewicht von 200 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,85 Metern ist der ausgestellte Flachlandgorilla ziemlich imposant.

Foto: Hülstrung

Der Gorilla stammt aus dem Zoo Hannover, wo das Tier tragischerweise ertrunken war.
Der Gorilla stammt aus dem Zoo Hannover, wo das Tier tragischerweise ertrunken war.

Foto: Hülstrung

Der ausgestellte Braunbär ist 2,50 Meter groß und wiegt 275 Kilogramm. Damit ist er von mittlerer Größe.
Der ausgestellte Braunbär ist 2,50 Meter groß und wiegt 275 Kilogramm. Damit ist er von mittlerer Größe.

Foto: Hülstrung

Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.
Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.

Foto: Hülstrung

Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.
Die aufrechte Haltung dieses Braunbären bedeutet nicht, dass er seine Größe demonstrieren oder gar angreifen will. Indem sich ein Braunbär auf die Hinterbeine stellt, kann er sich einen Überblick verschaffen.

Foto: Hülstrung

Einige Tiere, wie hier ein Pferd, werden als reine Skelette gezeigt.
Einige Tiere, wie hier ein Pferd, werden als reine Skelette gezeigt.

Foto: Hülstrung

In der Ausstellung Gunther von Hagens' Körperwelten der Tiere, die ab dem 7. November in Bochum zu sehen ist, werden über 100 Plastinate ins rechte Licht gerückt.
In der Ausstellung Gunther von Hagens' Körperwelten der Tiere, die ab dem 7. November in Bochum zu sehen ist, werden über 100 Plastinate ins rechte Licht gerückt.

Foto: Hülstrung

Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.
Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.

Foto: Hülstrung

Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.
Auch hierzulande eher unbekannte Tiere wie der Yak, eine asiatische Rinderart, sind in der Ausstellung zu sehen.

Foto: Hülstrung

Das Rind ist eines der 100 Plastinate, die in der neuen Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ zu sehen sind.
Das Rind ist eines der 100 Plastinate, die in der neuen Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ zu sehen sind.

Foto: Hülstrung

Das Herzstück der Ausstellung ist die Elefantendame Samba.
Das Herzstück der Ausstellung ist die Elefantendame Samba.

Foto: Hülstrung

Die Elefantendame Samba ist ein Indischer Elefant, wie an den relativ kleinen Ohren zu erkennen ist.
Die Elefantendame Samba ist ein Indischer Elefant, wie an den relativ kleinen Ohren zu erkennen ist.

Foto: Hülstrung

Das auffälligste anatomische Merkmal eines Elefanten ist der Rüssel. In der Ausstellung haben die Besucher die Gelegenheit, ins Innere des gespaltenen Rüssels zu schauen.
Das auffälligste anatomische Merkmal eines Elefanten ist der Rüssel. In der Ausstellung haben die Besucher die Gelegenheit, ins Innere des gespaltenen Rüssels zu schauen.

Foto: Hülstrung

Samba starb am 15. Februar 2005 im Neukircher Zoo an einer Herz-Kreislauf-Schwäche und wäre beinahe in einer Tierentsorgungsanstalt zerstückelt worden.
Samba starb am 15. Februar 2005 im Neukircher Zoo an einer Herz-Kreislauf-Schwäche und wäre beinahe in einer Tierentsorgungsanstalt zerstückelt worden.

Die Giraffe als höchstes lebendes Landtier ist auch in der plastinierten Version sehr eindrucksvoll. Am Plastinat lässt sich erkennen, dass Giraffen genau wie Menschen nur sieben Halswirbel haben, die allerdings deutlich länger sind.
Die Giraffe als höchstes lebendes Landtier ist auch in der plastinierten Version sehr eindrucksvoll. Am Plastinat lässt sich erkennen, dass Giraffen genau wie Menschen nur sieben Halswirbel haben, die allerdings deutlich länger sind.

Foto: Hülstrung