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Leckere Hexenhäuser

WITTEN Das ist neu auf dem Wittener Weihnachtsmarkt: Kinder stellen mit dem Backhaus Plätzchen her. Oder zum Beispiel Hexenhäuser.

Leckere Hexenhäuser

Konditorin Renata hilft den Kindern.

„Wir fangen jetzt mit dem Häuschen an. Ich helfe euch dabei“, sagt Friedhelm Grasshoff zu den Kindern und verklebt die Lebkuchen-Wände mit Zuckerguss.

Der Seniorchef des Backhauses hat in diesem Jahr zum ersten Mal seine Weihnachtsbackstube auf dem Wittener Weihnachtsmarkt aufgebaut. Mitten auf dem Rathausplatz wurde ein Container zu einer urigen Backstube umgewandelt, in der nun Grasshoff und Co. backen wie die Weltmeister.

Hexenhäuschen stehen in dieser Woche für die Kinder auf dem Programm.

„Hier muss niemand in der Gruppe erscheinen“, meint der Seniorchef. Jeder, der Lust habe Leckereien zu backen, ist herzlich eingeladen. Die Kinder lassen sich das nicht zwei Mal sagen und kleben mit der Zuckerglasur Süßigkeiten auf ihr kleines Häuschen.

Fledermäuse scheinen Chantals allerliebste Süßigkeit zu sein. Das ganze Dach ihres Hauses ist zu geklebt mit den kleinen Flattermännern. Vorsichtig klebt die Siebenjährige noch einen dazu.

„Ich habe das schon mal Zuhause gemacht. In diesem Jahr schenke ich das Haus meiner Mama. Die kommt heute aus dem Krankenhaus“, erzählt Hexenhaus-Expertin Chantal.

Auch bei Nicholas sieht es sehr bunt aus. Gerade hat ihm Konditorin Renata Czerwinski das Dach verklebt und schon legt er los: Lakritzschnüre, Gummibärchen, weiße Mausespeck-Mäuse und bunter Streusel.

Nicholas hat sogleich die Schnüre zu einem Gartenzaun umfunktioniert und erwischt seine Hexenhaus-Nachbarin Jamie beim Naschen. Sie fühlt sich ertappt und klebt schnell eine Banane auf die Lebkuchenplatte.

„Die Hexe, Hänsel und Gretel kleben wir zum Schluss auf“, ruft Grasshoff in die Runde.

Doch einige Kinder sind schon fast fertig und so kommt Konditorin Renata mit der Schokosoße, um einen passenden Untergrund für die Figürchen zu schaffen.

Nach so viel spannender Arbeit steht jedoch für die Kinder fest: Gegessen wird das erst nach Weihnachten.

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