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Partnerschaft

Besuch in der polnischen Gemeinde Reszel

Legden Ein bisschen wackelig war es schon, aber letztlich haben alle Mitglieder der Asbecker und Legdener Reisegruppe die Bootsfahrt auf der Krutynia trocken überstanden. Schließlich hatten sie auch erfahrene Bootslenker an Bord, die die Boote gekonnt navigierten, während die Gäste die malerische Landschaft der polnischen Masuren bestaunen konnten.

Besuch in der polnischen Gemeinde Reszel

Abends stand dann das Abschiedsfest im Ortsteil Zawidy auf dem Plan, wo die deutschen Gäste herzlich von ihren polnischen Gastgebern begrüßt und bewirtet wurden. Bei dieser Gelegenheit konnte auch der mittlerweile prächtige Apfelbaum bewundert werden, den die Asbecker und Legdener Landwirte bei ihrem Besuch vor zwei Jahren dort gepflanzt hatten und der für die Reszelaner zu einer schönen Erinnerung an diesen Austausch geworden ist. "Vielleicht trägt er in diesem Jahr zum ersten Mal Früchte", freut sich Reszels Bürgermeister Marek Janiszewski, der zusammen mit Legdens Bürgermeister Friedhelm Kleweken positiv in die Zukunft der Partnerschaft ihrer beiden Gemeinden schaut. "Es gibt so viele persönliche Kontakte und Freundschaften zwischen den Bürgern und so viele Ideen für weitere Austausche und Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen", zeigen sich beide optimistisch. Einen konkreten Schritt in diese Richtung haben Romanus Schwartenbeck, Mariola Zalwert und Maria Nettels vom Partnerschaftskomitee Legden/Asbeck - Reszel bei dieser Reise auch schon gehen können, indem sie das Reszelaner Kinderheim besichtigten und mit der Leiterin Ela Sobótka erste Kontakte knüpfen konnten. Neben Kleiderspenden hatten auch ein paar Spiel- und Sportsachen dabei. Das Partnerschaftskomitee möchte das ehrenamtlich erwirtschaftete Geld vom Weihnachtsmarkt und Maifest für weitere dringend benötigte Dinge verwenden. "Die Liste reicht von Kleidung und Spielsachen über Schulmaterial bis hin zu Waschmaschinen und anderen technischen Geräten", berichtet Mariola Zalwert, die neben der Reiseleitung auch die Übersetzungstätigkeit für die Reisegruppe übernommen hat. Die Gruppe hat sich am Sonntag auf den Weg nach Malbork (Marienburg) gemacht, wo sie die gleichnamige Burg besichtigen, die als größtes Werk der Backsteingotik gilt. Am Dienstag wird die Gruppe in Legden und Asbeck zurückerwartet.

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