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Am Asbecker Dorfteich

Bohrungen finden nur Bauschutt im Boden

ASBECK Die Planungen für die Umgestaltung des Asbecker Dorfteichs kommen voran: Inzwischen liegen die Ergebnisse der Untersuchungen des beauftragten Gutachterbüros vor und lassen eine Umsetzung ohne größere Hürden in greifbare Nähe rücken.

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Auch der Dorfteich wurde genau unter die Lupe genommen.

Bauamtsleiter Helmut Schiermann (2. v. l.) erläutert dem Fachausschuss mit Bürgermeister Friedhelm Kleweken (3. v. l.) vor Ort in Asbeck die Ergebnisse der gutachterlichen Untersuchungen.

Bei einem Ortstermin stellte Bauamtsleiter Helmut Schiermann dem Ausschuss für Planen, Bauen, Landwirtschaft und Umwelt den aktuellen Stand vor. Insbesondere ging es dabei um den vorgelagerten Platz mit dem alten Garagenkomplex, unter dem Altlasten vermutet wurden. Die Bohrungen der Gutachter an drei verschiedenen Stellen hätten jedoch ergeben, dass sich unter der Erde nur geringe Auffüllungen befänden, so Schiermann. Der Boden dort sei durchzogen mit Schichten von Bauschutt und Schotterresten – „nichts Bedenkliches, kein Müll oder belastetes Material, das entsorgt werden müsste“. Auch das Wasser im Dorfteich sei laut Analyseergebnis völlig in Ordnung, der Klärschlamm müsse ebenfalls nicht extra entsorgt zu werden, sondern könne ohne Weiteres auf die Äcker aufgebracht werden. Diese guten Nachrichten sorgten für Erleichterung, denn die entfallenden Maßnahmen werden den Kostenrahmen der entworfenen Gesamtplanung für das neue Areal am Dorfteich erheblich drücken. Der Kreis wolle zudem prüfen, ob der Teich zur Versorgung mit Frischwasser in das Gewässersystem Mühlenbach integriert werden kann – auch das würde weitere Einsparungen bewirken. Für das gesamte Konzept mit Aufenthaltsqualität, Sitzplätzen, Schotterrasenfläche und Fahrradständeranlage sowie die entsprechenden Vorarbeiten waren ursprünglich etwa 200 000 Euro veranschlagt worden.

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