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CDU will Weg frei machen für Einigung

Legden "Im Interesse der Verbundschule Legden-Rosendahl werden wir die Hürde abbauen." Bürgermeister Friedhelm Kleweken bringt auf den Punkt, worüber der Ältestenrat zuvor langte diskutiert hat. Mit anderen Worten: Die Forderung nach einem zehnten Realschuljahrgang in Legden, die bislang einer Einigung mit Rosendahl im Weg stand, ist so gut wie vom Tisch.

CDU will Weg frei machen für Einigung

<p>"V" wie Verbundschule: Seit der Einigung kann das Zeichen, das diese Schülerin macht, auf für Victory stehen. </p>

Da der Ältestenrat - ein Gremium, das sich aus den drei Fraktionsvorsitzenden, dem Bürgermeister und seinen Stellvertretern zusammensetzt - nicht entscheidungsbefugt ist, muss der Gemeinderat den Beschluss fassen. Das soll am 2. Dezember im Anschluss an die Bauausschusssitzung erfolgen.

Was den Sinneswandel bewirkt hat? Kleweken verweist auf die Vorbehalte der Pädagogen gegen das Legdener Modell - insbesondere auf ein Gespräch mit dem Leiter der Schöppinger Verbundschule, Hubertus Druwe, im Anschluss an den Elterninformationsabend in der vergangenen Woche (Münsterland Zeitung berichtete). Er habe darauf hingewiesen, dass heute niemand sagen könne, wie die Schullandschaft in fünf Jahren also dann, wenn der erste Jahrgang der neuen Verbundschule seinen Abschluss machen würde - aussehen werde. Sich jetzt zu viele Gedanken über die Aufteilung der Schüler im Jahr 2014 zu machen, sei verfrüht.

Trotz des Einlenkens der CDU, das der Fraktionsvorsitzende Berthold Langehaneberg in der Ältestenratssitzung signalisiert hatte (gestern Abend tagte die CDU-Fraktion), wolle die Gemeinde doch eine Elternbefragung durchführen - wie in Rosendahl. Anders als in der Nachbarkommune sollen die Eltern aller Grundschulkinder aber nicht mehr zwischen den beiden Modellen zur Verteilung der Jahrgänge entscheiden, - "es gibt ja dann nur noch das pädagogische Modell", so Kleweken. Es gehe dann allein um das grundsätzliche Interesse an der Verbundschule. sy-

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