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Letzte Vorbereitungen laufen für den Wittener Weihnachtsmarkt

WITTEN Die Säge kreischt. Es riecht nach frischen Tannenzweigen. Hammerschläge dröhnen über den Rathausplatz. Unzählige Glühbirnen flackern leise vor sich hin. Die Vorbereitungen füre den Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren.

Letzte Vorbereitungen laufen für den Wittener Weihnachtsmarkt

Am Montag eröffnet der Weihnachtsmarkt in der Wittener Innenstadt.

„Haste mal ne Zange und ein bisschen Draht?“, ruft Thomas Schmitt seinem Kumpel bei „Imbiß Höfling“ zu. Gewusel und vorweihnachtliche Hektik. Denn alles muss fertig werden.

Der Countdown läuft. „Keine Zeit, keine Zeit“, scheint eine beliebte Vokabel zu sein. Routiniert bereitet sich Hilde Teichgräber gemeinsam mit Schwesterherz Lieselotte Schlimbach auf das große Event vor. Die beiden gehören zum Wittener Urgestein. Sind sie doch seit mehr als 50 Jahren im Geschäft. „Damals wie heute – Kinderaugen strahlen immer bei Zuckerwatte oder Bratapfel“, lachen sie. „Die müssen etwas Magisches haben!“

Hunderte Meter an Lichtschläuchen und ungezählte Lichterketten haben Markus Albustin und Jörg Monstadt von Elektro Pröpper bereits in der City aufgehängt. Sie werden mit ihrer Arbeit erst kurz vor dem Startpfiff fertig sein „Hoffentlich wird nicht wieder so viel kaputt gemacht,“, so Albustin, der auf einer hohen Leiter steht. „Eine simple Glühbirne zu klauen ist albern, aber Lichterketten zu zerschneiden ist absoluter Blödsinn!“ Und weiter geht es. Leiter rauf, Leiter runter. Und das seit Montag.

In Aufermann`s Glühweinstube ist man auch nicht faul. Gläser werden poliert, die Deko liebevoll platziert. Zwischendurch schauen die Stammkunden rein: „Wann seid ihr denn endlich soweit?“ Karin Aufermann erwidert dann gelassen: „Gemach, gemach...!“ Sie kennt das Geschäft. Allerdings sitzt sie etwas auf heißen Kohlen. Die beliebten Weihnachtsmarkt-Tassen für den Glühwein sind noch auf einem Frachter in Holland. „Wird schon werden“, lacht sie und zuckt mit den Schultern. „Alles muss schön sein“, auch Amanda Höfling gibt ihr Bestes. Sie für die Deko, die Männer für die Technik. 

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