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Loveparade weiter ungewiss

BOCHUM Die Bochumer Loveparade steckt weiter in der Warteschleife. Die Organisatoren sind zwar mit der Stadtverwaltung im Gespräch, zentrale Fragen sind bislang jedoch noch nicht geklärt.

Loveparade weiter ungewiss

Ob Bochum Platz für die Menschenmassen der Loveparade hat, ist bislang ungeklärt.

Die Berliner Organisatoren der Lopavent GmbH und die Stadtverwaltung haben nach Auskunft von Dezernent Paul Aschenbrenner zwar schon einige direkte Gespräche geführt, können aber noch keine Details mitteilen.

Zentrale Fragen sind bislang noch nicht geklärt: So gibt es bislang keine Einigung über die Strecke. Auch der Platz für die Abschlussskundgebung ist bislang noch nicht gefunden. Das soll sich aber bis Ende des Jahres möglichst ändern. Die Stadt erneuerte kürzlich ihr großes Interesse an der Veranstaltung.Der Bochumer Hauptbahnhof hat nicht genug Kapazität

"Wir wollen es beide, trotz der sichtbaren Schwierigkeiten", sagte Paul Aschenbrenner und verwies beispielsweise auf die Kapazitätsgrenzen des Bochumer Bahnhofs. Der sei für maximal 20 000 Bewegungen in der Stunde ausgelegt. Zu wenig für die Loveparade. Deshalb müsse es mehrere Anreisepunkte geben. Wie eine Lösung aussehen könnte, will die Stadt im Austausch mit dem VRR und der DB Netz AG erarbeiten.

"Wasserstandsmeldungen" zu Chance einer Love-Parade in Bochum wollte die Stadtverwaltung noch nicht abgeben. Sie verwies auf die vereinbarte Vertraulichkeit der Gespräche mit den Berliner Organisatoren. Bis Ende Dezember soll aber die Gespräche mit Lopavent abgeschlossen sein.

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