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Schwimmen

2266 Starts beim Lippepokal der SG Lünen

LÜNEN Es war bereits die 24. Auflage des internationalen Lippepokals der Sparkasse Lünen, die am Cappenberger See ausgetragen wurde. 424 Schwimmer, überwiegend aus NRW, reisten aber auch aus Berlin und den Niederlanden an, um an den beiden Wettkampftagen der Schwimmer 2266 Starts zu absolvieren.

2266 Starts beim Lippepokal der SG Lünen

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab es bei fast allen Wettbewerben des Lippepokals.

Die Verantwortlichen um den Vorsitzenden der SG Lünen, Sascha Kaczmarek, freuten sich vor allem über den Zuspruch aus Berlin und aus den Niederlanden. Gerade die Berliner, die gleich mit 44 Teilnehmern angereist waren, sorgten für eine großartige Stimmung.

„Dass Vereine von so weit anreisen, ist nicht selbstverständlich, und freut uns deswegen um so mehr“, so Kaczmarek. Aufmerksam geworden waren die Berliner auf den Lippepokal, weil er auf dem Onlineportal swim.de als einer der beliebtesten Wettkämpfe Deutschlands geführt ist.

Schwimmen: 24. Auflage des internationalen Lippepokals

Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Viele Schwimmer aus Nordrhein Westfalen, aber auch aus Berlin und aus den Niederlanden schwammen beim 24. Lippepokal mit.
Die Sieger der Mannschaftswertung vom KSV Neptun Berlin freuen sich über Pokal und Prämie, die Jürgen Kleine-Frauns (u. l.) von der GFL überreicht hat.
Die besten Allrounder Christian Fahrenholz und Katharina Stember (Foto o.) freuen sich über ihre Rocky-Karten, die ihnen der Vorsitzende Sascha Kaczmarek überreicht hat.

Jeder neue Veranstaltungsrekord bedeutete eine Prämie von 25 Euro. Hier waren den Meldungen nach gleich fünf Rekorde fällig. Am Ende konnten zwei Rekorde verbessert werden und dies erfreulicherweise auch von Lünener Schwimmern.

Gleich am ersten Tag unterbot Christian Fahrenholz (Jahrgang 1992) den alten Rekord über 50-Meter-Brust um über vier Zehntel und legte nicht nur einen neuen Veranstaltungsrekord fest, sondern auch einen neuen Stadtrekord. Ähnliches gelang Katharina Stember (1999) über 50 Meter Rücken, die die alte Bestmarke der Dortmunderin Julia Leidgebel aus dem Jahre 2010 um 15 Hundertstel verbesserte.

Katharina Stember gewann sowohl das Finale über 100 Meter Rücken als auch über 100 Meter Freistil. Dominik Patzelt (1995) sicherte sich Titel und Prämie über die 100 Meter Rücken.

Im Mannschaftswettbewerb konnte sich der KSV Neptun Berlin vor den Schwimmern aus Argo und der SG Dortmund durchsetzen. Bei der Mixed-Lagen-Staffel über 8x50-Meter Lagen hatten ebenfalls die Gäste aus Berlin die Nase vorn und verwiesen die 1. und 2. Mannschaft der SG Lünen auf die Plätze.

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