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A-Liga-Rückblick: Die Geister rollen das Feld auf

LÜNEN Fußball-A-Ligist BV Lünen 05 siegt weiter, während der FC Lünen 74 immer tiefer in den Abstiegstrudel gerät. Wir werfen einen Rückblick auf die Spiele vom Wochenende - und beschreiben, wie die Teams die Ergebnisse aufarbeiten.

A-Liga-Rückblick: Die Geister rollen das Feld auf

Der FC Lünen - hier gegen Hörde (rot) - wird in der Dortmunder A-Liga das große Sorgenkind.

Der BV Lünen 05kam beim Tabellenletzten SV Brackel nur schwer in die Partie. Nach der 1:0-Führung ließen die Geister aber nichts mehr anbrennen und erspielten sich in der zweiten Halbzeit dann einen ungefährdeten und auch in der Höhe von 5:0 verdienten Erfolg.

"Wir haben den SV Brackel nicht unterschätzt und wussten, dass es ein Geduldsspiel werden wird. Nach der Pause haben wir dann befreit aufgespielt", freut sich Coach Thomas Voigt über den Fortbestand der Serie. "Wir schielen nicht zur Spitze, sondern denken von Spiel zu Spiel."

Klaus Kämper, Trainer der Reserve des BV Brambauer, trauert den vergebenen zwei Punkten nach, die gegen einen starken Gastgeber möglich gewesen wären.

"Wir hatten einen Punkt angepeilt, mussten aber eigentlich drei mitnehmen. Unter dem Strich bin ich aber trotzdem zufrieden. Wir haben eine überragende erste Hälfte gespielt und auch direkt nach der Pause weiter nach vorn gespielt, nur vergessen, den Sack endgültig zuzumachen", so Kämper. Und weiter: "Dadurch kamen die starken Kemminghauser noch einmal ins Spiel zurück und erzielten unter ihrem starken Druck noch die Treffer zum 3:3."

Kleine Serie verschafft Luft

Der BV Brambauer hat sich durch seine kleine Serie, sieben Punkte aus den letzten drei Spielen, endlich etwas Luft nach unten verschafft, ist jetzt Neunter.

Gegen den Tabellendritten Alemannia Scharnhorst war für den FC Lünen 74 trotz der letztlich doch klaren Niederlage mehr drin. Nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 durch Ünal Mert waren die Gastgeber am Drücker und dem Ausgleich nahe.

"Noch zehn Minuten und wir hätten das 2:2 erzielt, aber durch das 1:3, das Torwart Benjamin Gillner auf seine Kappe nehmen muss, war bei uns die Luft raus", betreibt Erik Sobol, Coach des FC 74, Ursachenforschung und kommt beim inzwischen Viertletzten immer wieder zu dem gleichen Schluss: "Einige lassen zu schnell die Köpfe hängen und bäumen sich einfach nicht auf".

  

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