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Fußball-Kreisliga A

Aktuelle Ergebnisse und Spielberichte

LÜNEN Westfalia Wethmar marschiert weiter. Brambauers Reserve gewinnt das Derby gegen den SV Preußen. Oberaden und Niederaden siegen. Das sind nur einige der Ergebnisse aus den Fußball-A-Kreisligen. Hier finden Sie auch Halbzeitstände und kurze Spielberichte.

Aktuelle Ergebnisse und Spielberichte

Die Süder fuhren nach einer Schwächeperiode jetzt einen wichtigen Dreier ein. „Es war zwar nicht alles Gold, was glänzt, aber wir haben bis zur 90. Minute gekämpft“, zeigte sich Trainer Roch nach der Begegnung erleichtert über den Sieg.  Der Tabellenzweite dominierte über 80 Minuten die Partie, geriet jedoch früh (8.) durch einen Konter in Rückstand. Darauf erarbeiteten sich die schwarz-Weißen zahlreiche gute Chancen. Budnjo lupfte an die Latte, Richter verpasste nur knapp, Drews und abermals Richter vergaben allein vorm Tor.  Erst Richter per Kopf (75.) und darauf Budnjo per Abstauber nach einer guten Vorarbeit vom ersten Torschützen drehten das Spiel. In der Schlussphase rettete VfB-Keeper Jörg Lemke mit einer Glanzparade den Erfolg.  

Jörg Lemke – Christian Kersting, Daniel Skubich (65. Patrick Klink), Matthias Klemt, Christopher Weis (75. Pascal Broda), Sebastian Drews, Victor maly (88. Rene Ciecierski), Oliver Hilkenbach, Enrico Christal, Andre Richter, Mursel Budjno –

Andreas Roch

0:1 (8.), 1:1 Richter (75.), 2:1 Budnjo (80.)

Gegen den Spitzenreiter mussten sich die Blau-Gelben verdient geschlagen geben. Dabei war die Elf von Coach Mikuljanac bis zum 0:1 (17.) klar überlegen. Halilovic nach Flanke des kurzfristigen Neuzugangs Marcel Bieber (Foto) traf nur die Latte (9.). Scharnhorst mit einem Doppelschlag (17./18.) schockte die Gahmener – 0:2. Danach plätscherte die Partie ein wenig vor sich hin. Gahmen kam nur zu Halbchancen. Nach der Pause gab es ein unverändertes Bild. Mit einem erneuten Doppelschlag (60./61.) machte der Tabellenführer alles klar.„Das Ergebnis geht in Ordnung“, bilanziert Mikuljanac. „Neuzugang Marcel Bieber ist schon eine wichtige Verpflichtung für die kommende Saison, hat unter mit in der LSV-A-Jugend gespielt.“

Marcos Castro – Hüseyin Ekici (46. Lokman Bayrak), Onur Bilginer, Ramazan Sari, Dimitri Sawalew, Ersin Ekiz, Marcel Bieber (60. Cengiz Candan), Medi Ayoub, Philipp Westhoff, Almir Halilovic, Emre Ekici (60. Admir Berisha) –

Milan Mikuljanac

0:1 (17.), 0:2 (18.), 0:3 (60.), 0:4 (61.) – Gelb-Rot: Halilovic (55., wiederholtes Foul)

Die Geister kamen nicht mit dem Rasen zurecht, hatten sich auf einen Ascheplatz – wie angegeben – vorbereitet und nur entsprechendes Schuhwerk. So entstanden viele Fehlpässe der 05er.  Die Gastgeber nutzten einen krassen Abwehrfehler von Buch (17.) zur Führung. Nachdem Rickert einen Handelfmeter verschoss (20.), überlief Hannibal die rechte BV-Seite und köpfte nach einer Flanke zum 2:0 ein (20.). Kottlewski gelang noch vor der Pause mit einem Heber der Anschlusstreffer.  Nach der Pause und dem direkten 1:3 bäumten sich die Geister gegen die Niederlage auf und machten ordentlich Druck auf Hannibal – mit Erfolg. Denn Skrzekowski per Freistoß (51.) und Voigt (74.) glichen zum 3:3 aus.„Es war heute nicht mehr als ein Punkt drin“, bilanziert Trainer Voigt.  

: Bastian Wieling – Juri Buch, Thomas Kwiatkowski (46. Thomas Voigt), Kamil Jablonski, Benedikt Schild, Philipp Bischof, Enrico Kottlewski, Marco Marzischewski, Slavomir Skrzekowski, Marco Prates, Alexander Rickert (75. Tobias Dextor) –

Thomas Voigt

1:0 (17.), 2:0 (29.), 2:1 Kottlewski (44.), 3:1 (50.), 3:2 Skrzekowski (51.), 3:3 Voigt (74.)

Rickert verschießt Handelfmeter (20.)  

Die Reserve des BV Brambauer Lünen hat sich im Abstiegskampf Luft verschafft und kletterte durch den Derby-Sieg gegen die Preußen in der Tabellen um drei Plätze auf Rang elf. Bereits nach zwölf Minuten stellte Brambauer die Weichen auf Sieg.

Jan-Frederick Stolzenhoff eroberte im Mittelfeld den Ball und schickte Peitsch steil in die Spitze. Dieser verwandelte sicher zum 1:0 (12.). Nach knapp einer halben Stunden wachten die Preußen auf und kamen durch Kruse zum Ausgleich. Noch vor der Pause erzielte Stolzenhoff per Linksschuss die erneute Führung für die Gastgeber.Zwanzig Minuten vor Schluss setzte Vinken noch einen drauf und verwandelte einen Freistoß aus gut 23 Metern direkt in den Winkel. Preußens Mytzka war ohne Chance.

Danach verpassten es der Gastgeber, laut BVB-Trainer Thorsten Heimann, den Deckel drauf zu machen. Vier Minuten vor Spielende kamen die Preußen noch einmal zurück ins Spiel. Bei einem Angriff über Außen verschätzte sich BVB-Keeper Ciba und irrte im Fünf-Meter-Raum umher. Preußens Frank hatte keine Mühe den Ball zu versenken – 3:2. Die Preußen waren wieder dran, waren drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. In der Schlussminute machte der eingewechselte Orgelmacher alles klar und verwandelte im zweiten Versuch aus zehn Metern, nachdem Mytzka Orgelmachers ersten Schuss nicht festhalten konnte.

Uygar Ciba – Arkadij Dannhauer, Oliver Basdorf, Simon Weis, Yannic Vinken, Sven Felithan, Raphael Meißner (80. Patrick Reeb), Jan-Frederik Stolzenhoff, Dennis Peitsch (60. Oliver Szewcyk), Pascal Hoffmeister (75. Manuel Orgelmacher), Philipp Scheuren –

Thorsten Heimann SVP: Matthias Mytzka – Dietrich Grass, Dustin Serges, Michael Sieg (70. Robin Wilhelmi), Markus Frank, Tom Meier, Simon Serges, Tim Wiggers  Foto 55. Dustin Nowak), Marco Kruse, Matthias Hiltawski,Marius Mantei (60. Holger Branse –

Holger Branse

1:0 Peitsch(12.), 1:1 (36.),2:1 Stolzenhoff (43.), 3:1Vinken (72.), 3:2 (86.), 4:2 Orgelmacher (90.)

Die Preußen hielten eine halbe Stunde gut mit, brachen dann aber ein. Ärgerlich waren zwei späte Gegentore. „Ich hätte gerne das 0:4 gehalten“, so Trainer Serges. Nun hat der SVP 22 Punkte Rückstand bei sieben ausstehenden Spielen. Das bedeutet, dass der Abstieg in die Kreisliga B besiegelt ist. 

Kevin Glaap – Jan Kohn (70. Kai Hilkenbach), Berend Spital, Michael Umbach (46. Meik Spitzer), Daniel Tappe, Stephan Voigt, Stefan Ahland, Heiko Janson, Sascha Welski, Pierre Bronheim, Sven Schützner – 

Peter Serges  

1:0 (19.), 2:0 (23.), 3:0 (43.), 4:0 (71.), 5:0 (85.), 6:0 (90.)

Auch im dritten Anlauf klappte es nicht – Alstedde wartet immer noch auf den ersten Sieg auf der neuen Kunstrasenanlage. „Von der Einstellung und der Laufbereitschaft stimmt es. Wir erarbeiten uns auch Chancen. Unser Manko ist aber, dass wir daraus kein Tor schießen“, muss Co-Trainer Thomas Audehm einsehen.  Alstedde war auch gegen Ottmarsbocholt in der ersten Hälfte überlegen, hatte Chancen unter anderem durch Mert, Acikgöz und Klink. Dann kassierte das Team aber einen verwandelten Hand-Elfmeter und lag prompt zurück. Nach der Pause brachte der starke Acikgöz seine Farben mit seinem Treffer nach einer Ecke von Schinck wieder ins Spiel – 1:1. „Dann waren wir am Drücker, spielbestimmender und dominierender“, beschreibt Audehm die Partie.  Doch durch zwei dumme Konter kassierte Alstedde das ärgerliche 1:2 und fast direkt im Anschluss das 1:3. „Die Niederlage war auf keinen Fall verdient. Ich verstehe, dass die Jungs jetzt niedergeschlagen sind“, so Audehm. 

Michael Rockel – Ersin Acikgöz (73. Kevin Schlunke/78. Julian Bednorz), Lukas Fluder, Robin Paarmann, Fabian Holze, David Littmann, Hakan Kula, Robin Hohlweg (43. Philipp Grundmann), Kai Schinck, Ünal Mert, Kevin Klink –

Andreas Bolst

0:1 HE (34.), 1:1 Acikgöz (58.), 1:2 (74.), 1:3 (80.)  

 „Es war ein gutes Spiel. Bork hat lange Zeit sehr gut gegen gehalten“, analysierte Coach Alex Lüggert. Seine Mannschaft hatte in Halbzeit eins Glück, dass sie nach einer dicken Chance von Bork nicht in Rückstand geriet. „Das war ein grober Abwehrfehler. Ansonsten standen wir aber hinten gut. Im Angriff fehlten aber irgendwie die letzten Prozente für ein Torerfolg“, so Lüggert.  Erst in Halbzeit zwei erlöste Benjamin Fasse Wethmar mit dem 1:0. Kurz darauf erhöhte Wagner auf 2:0. Anderson machte kurz vor Schluss den 3:0-Sieg perfekt. „Die letzten Minuten ist Bork konditionell eingebrochen. Wir können uns bei Philipp Grenigloh bedanken, dass wir kein Gegentor kassierten“, so Lüggert.

Philipp Grenigloh – Simon Fasse (Ermann Cekic), Hüseyin Bulut, Fabian Evermann, Moritz Albrecht, Cody de Grood, Thomas Sajonz (75. Max Hane), Benjamin Fasse, Rafael Felsberg (50. Dennis Anderson), Dennis Wagner, Tim Hempelmann –

Alexander Lüggert

0:1 B. Fasse (60.), 0:2 Wagner (67.), 0:3 Anderson (80.)

Auch der TuS schlug einen Abstiegskandidaten aus der Nachbarstadt. Rautert sorgte früh für die Führung.Die Gastgeber glichen durch eine Unachtsamkeit aus. Doch Rautert per Foulelfmeter und nach Querpass von Liebezeit erhöhte auf 3:1. Auch nach dem erneuten Anschlusstreffer durch den Ex-05er Tim Gehrmann geriet Niederadens Sieg nicht in Gefahr. „Es war aber kein schönes Spiel heute“, gestand TuS-Trainer Sobol ein.   

Thorsten Wiemers – Christian Neus, Khaled Ayoub, Marcel Mai, Marc Peternell (83. Steven Symma), Florian Hans (77. Damian Golombek), Dominik Hans, Daniel Baumgardt, Dean Williamsson, Sascha Liebezeit (72. Clemens Funke), Dennis Rautert –

Erik Sobol

0:1 Rautert (5.), 1:1 (18.), 1:2, 1:3 beide Rautert (42., FE, 61.), 2:3 Gehrmann (78.)

Kamen (88., Gegenspieler-Beleidigung), Kamen (nach Spielende, Schiedsrichter-Beleidigung)  

Obwohl es für den SuS um nichts mehr ging, besiegte er den Abstiegskandidaten. Dabei begann die Partie mit einem Paukenschlag: Kamens Keeper schoss nach einem Rückpass Hasan an und der Ball senkte sich zum 1:0 ins Tor. Im direkten Gegenzug gelang den Gästen der Ausgleich. Erneut nach Wiederbeginn traf Türkkan den Pfosten. Noch in der ersten Viertelstunde wurde Türkkan im Strafraum gelegt und Weihrich brachte sein Team wieder in Führung. Doch dann war die Partie quasi schon beendet. „Es war nur noch Sommer-Fußball“, so Trainer Lewandowski. In der Schlussphase warf Kamen alles nach vorne und Lassak rettete mit zwei starken Paraden.  

Jens Lassak – Bastian Gronert, Pascal Hirsch, Andreas Triller, Andreas Rumpf, Mike Rothe, Johannes Potthoff, Nadir Kocapinar, Ufuk Türkkan, Benjamin Weihrich Abdul Hasan –

Frank Lewandowski 

1:0 Hasan (1.), 1:1 (2.), 2:1 Weihrich (11., FE) – Gelb-Rot: TSC (72., wiederholtes Foulspiel)

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