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Albtraum-Unfall: Lüner zu neun Jahren Haft verurteilt

LÜNEN/MÜNSTER Ein 24-jähriger Mann aus Lünen ist am Montag vom Schwurgericht Münster wegen Mordversuchs zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter sind überzeugt, dass der Angeklagte sein Auto am 19. März 2008 auf der B474 bei Ahaus absichtlich in den Gegenverkehr gelenkt hat, um seine neben ihm sitzende Ex-Freundin zu töten. Bei der Tat wurden die Frau und der Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs schwer verletzt.

Albtraum-Unfall: Lüner zu neun Jahren Haft verurteilt

Der Ort des Unfalls am 19. März.

Der Lüner hatte bis zuletzt beteuert, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt habe. Ihm sei während der Tat plötzlich schwarz vor Augen geworden, deshalb habe er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er habe auch früher schon häufiger das Bewusstsein verloren, zuletzt sogar in seiner Zelle im Gefängnis. Gegen den 24-Jährigen sprach allerdings unter anderem die Aussage eines Polizisten, der damals als einer der ersten am Unfallort war. Ihm soll der noch im Auto sitzende Lüner damals gesagt haben: „Mist die Bullen. Hat wohl nicht geklappt.“ Außerdem hatte die Ex-Freundin des Angeklagten behauptet, dass der 24-Jährige die Tat bei einem Streit während der Fahrt angekündigt hatte.

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