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Fußball-Kreisliga A

Alle Ergebnisse und Spielberichte

LÜNEN Fünf Lüner Mannschaften haben ihre Spiele auf Donnerstag und Freitag vorgezogen. So standen am Sonntag, 13. Mai, weniger Spiele als üblich in den Fußball-A-Ligen an. Hier alle Ergebnisse und kurze Spielberichte.

Alle Ergebnisse und Spielberichte

 

Gegen Scharnhorst kam Brambauer II stark in die Partie und bot dem Tabellenführer Paroli. Doch nach einer knappen Viertelstunde patzte die BVB-Deckung, sodass Scharnhorst zum 1:0 traf. „Das hat uns irgendwie das Genick gebrochen“, analysierte Coach Heimann. Kurz darauf fiel auch schon das 0:2 nach einem Torwartfehler von Ciba, der sich verschätzte.  In Halbzeit zwei kassierte Felithan nach wiederholten Foulspiel die Gelb-Rote-Karte. In Unterzahl agierte Brambauer-Lünen II aber bärenstark. „Wir haben uns sogar Chancen erarbeitet“, berichtet Heimann. Doch nach einem Konter machte Scharnhorst mit dem BVB II kurzen Prozess, machte den 3:0-Sieg perfekt. „Unterm Strich bin ich stolz auf die Truppe. Die Art und Weise, wie sie gekämpft hat, war vorbildlich“, so Heimann.

Uygar Ciba – Arkadij Dannhauer, Dennis Sturmat, Dominik Krassa, Yannic Vinken (30. Simon Weis), Sven Felithan, Raphael Meißner, Philipp Scheuren, Jan Stolzenhoff (62. Manuel Orgelmacher), Pascal Hoffmeister, Dennis Peitsch –

Thorsten Heimann

0:1 (14.), 0:2 (37.), 0:3 (90.)

Felithan (60./wiederholtes Foulspiel)  

Die SGG setzte sich in einem verrückten Spiel durch. Durch einen Fehler von Castro gerieten die Lüner früh in Rückstand. Danach ging es viel hin und her. Halilovic glich nach einem Pass von Bieber aus, Hannibal holte sich die Führung zurück, aber Bieber und erneut Halilovic sorgten für die erste SG-Führung zur Pause.  Durch einen umstrittenen Elfmeter gelang den Dortmundern aber der erneute Ausgleich. Als der eingewechselte Sirin in der Schlussphase erneut zur Führung traf, schien die Partie gelaufen. Doch nur wenig später kam ein TuS-Spieler nach einem Zweikampf mit Castro zu Fall. Der Schiedsrichter gab zum Unverständnis der Gahmener Elfmeter und Rot. Feldspieler Sirin ging rückte ins Tor, war beim Elfmeter aber machtlos. Danach war sogar das Remis in Gefahr. Doch mit einem langen Ball auf Westhoff gelang doch noch der Siegtreffer.

Marcos Castro – Onur Bilginer, Ramazan Sari, Mehdi Ayoub, Emre Ekici (70. Merdan Sirin), Admir Berisha, Marcel Bieber (46. Gökay Arslan), Almir Halilovic, Philipp Westhoff, Deniz Turan (63. Quendrin Radoncic), Lokman Bayrak –

Milan Mikuljanac

1:0 (3.), 1:1 Halilovic (26.), 2:1 (34.), 2:2 Bilginer (36.), 2:3 Halilovic (39.), 3:3 (53., FE), 3:4 Sirin (72.), 4:4 (77., FE), 4:5 Westhoff (83.)

Castro (77., Notbremse)  

Der deutliche Sieg für die Geister war nicht so klar, wie es das Ergebnis aussagt. Die erste Partie war sehr ausgeglichen. Prates traf per Elfmeter zum 1:0. Kottlewski erhöhte nach Vorlage von Prates auf 2:0. Zwischendurch musste aber der überragende Wieling zweimal parieren. „Zur Pause hätte es auch Remis stehen können“, gab Trainer Voigt zu.  In der zweiten Hälfte wurden die Gäste stärker und Buch sorgte per Kopf zur Vorentscheidung. Als Kwiatkowski umstritten Gelb-Rot sah, und Viktoria wenig später auf 1:3 verkürzte, wurde es aber noch einmal eng. Doch Rickert machte alles klar.

Bastian Wieling – Thomas Kwiatkowski, Benedikt Schild, Thomas Voigt, Andreas Koll (80. Alexander Rickert), Juri Buch, Marco Marzischewski, Tobias Dextor (55. Stephan Stahn), Lukas Weiß, Enrico Kottlewski (88. Patrick Schmale), Marco Prates –

Thomas Voigt

0:1 Prates (35., FE), 0:2 Kottlewski (41.), 0:3 Buch (59.), 1:3 (81.), 1:4 Rickert (90.)

Der TuS siegte aufgrund einer starken zweiten Hälfte beim Kellerkind. Mit der ersten Hälfte war Trainer Sobol aber gar nicht zufrieden: "Da haben wir alles vermissen lassen." Die Quittung bekam Niederaden durch den Rückstand. In der Pause stauchte der Coach seine Mannen zusammen. Dies zeigte Wirkung: Die Elf von der Kreisstraße wirkte nach dem Seitenwechsel wie ausgewechselt und drehte die Partie. Stark zeigte sich Rautert, der mit einem lupenreinen Hattrick hauptverantwortlich für die Wende war. Für den Torjäger war dies auch psychologisch sehr wichtig. Schließlich hatte der Goalgetter zuletzt beim 1:1 gegen Heeren mehrere Möglichkeiten ausgelassen. "So laut wie in der Halbzeit habe ich noch nie geschrien", dachte der sonst sehr besonnene Sobol aber auch nach dem Abpfiff noch an die unterirdische erste Hälfte.  

Carsten Strauß – Christian Neus, Tim Gotthard, Khaled Ayoub, Marc Peternell (86. Steven Symma), Florian Hans (73. Damian Golombek), Daniel Baumgardt, Dean Williamsson, Sascha Liebezeit (66. Christian Strauß), Kevin Genter, Dennis Rautert –

Erik Sobol

1:0 (25.), 1:1, 1:2, 1:3 alle Rautert (62., 79., 85.)

Spitzenreiter TuS Westfalia Wethmar behauptet nach wie vor seine Spitzenreiter-Position. Dieses Mal siegte die Mannschaft 3:0 bei Eintracht Werne. Doch so deutlich, wie der Erfolg am Ende aussah, war es sicher nicht.„In den ersten Minuten lief wenig von beiden Teams. Die Umstände waren äußerst schwierig, der Platz sehr holprig. Wir haben es nicht geschafft uns Torchancen zu erarbeiten. Werne hingegen hat uns mit Einzelaktionen beschäftigt“, analysierte Spielertrainer Alexander Lüggert.  Nach der Pause erlöste Thomas Sajonz seine Farben mit seinem Treffer zum 1:0. Kurz danach sah Fabian Evermann wegen wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote-Karte. In Überzahl machte Werne mehr und mehr Druck, kam aber nicht zu ernsten Tormöglichkeiten. Wethmar machte es trotz Unterzahl besser, als Tim Hempelmann zum 2:0 erhöhte. Kurz danach machte Dennis Anderson mit seinem Tor zum 3:0 den Sieg perfekt.  Kurz vor Abpfiff spielte die Westfalia nur noch zu neunt, da auch Anderson Gelb-Rot nach Tätlichkeit sah. „Wir sind mit dem Ergebnis und den Punkten zufrieden“ analysierte Lüggert.

Philipp Grennigloh – Moritz Albrecht, Hüseyin Bulut, Fabian Evermann, Benjamin Fasse, Julian Helmus, Rafael Felsberg, Alexander Lüggert (70. Tobias Fröhling), Thomas Sajonz (80. Jonas Rath), Tim Hempelmann, Dennis Wagner (30. Dennis Anderson) –

Alexander Lüggert

0:1 Sajonz (46.), 0:2 Hempelmann (60.), 0:3 Anderson (68.)

Evermann (55./wiederholtes Foulspel), Anderson (85./Tätlichkeit)

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