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Zahlen fürs neue Schuljahr

Anmeldungen: Drei Schulen müssen abweisen

Lünen Die beiden Gesamtschulen und das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium sind in Lünen besonders beliebt, Real- und Hauptschulen zeigen sich stabil. Das ist das Fazit zum Abschluss des Anmeldeverfahrens für die weiterführenden Schulen. Wir haben die Zahlen.

Anmeldungen: Drei Schulen müssen abweisen

In Lünen ist die Anmeldefrist für die weiterführenden Schulen jetzt abgelaufen. Zwei Schulen müssen Bewerber abweisen.

Schon traditionell liegt die Geschwister-Scholl-Gesamtschule an der Spitze, diesmal mit 178 Anmeldungen für den fünften Jahrgang. Das heißt aber auch, so Jürgen Grundmann, Leiter der Schulverwaltung: „Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule muss etwa 60 Schüler abweisen.“ Eine Übersicht mit allen Anmeldezahlen finden Sie hier.

15 Abweisungen für das Gymnasium

Dieses Schicksal trifft auch Schüler, die an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium angemeldet sind. Für die Gesamtschule geht Grundmann von 14 Abweisungen aus, für das Gymnasium von 15. Die Gymnasiasten könnten zum Gymnasium Altlünen wechseln, die an den Gesamtschulen Abgewiesenen würden sich voraussichtlich auf Real- und Hauptschulen verteilen, meint Grundmann. Er sieht bei den Anmeldezahlen „nichts, was mir den Schweiß auf die Stirn treiben würde“.

LÜNEN Im Sommer steht für rund 700 Lüner Viertklässler der Wechsel auf die weiterführenden Schulen an. Doch welche der neun soll es sein? Wir helfen bei der Entscheidung: Hier können Sie sich umfassend über die Profile der einzelnen Schulen informieren. Ab dem 15. Februar beginnen die Anmeldungen.mehr...

In Brambauer ist die Existenz von Hauptschule (ProfilSchule) und Realschule weiterhin gesichert. Das freut natürlich die Schulleiter. 22 Anmeldungen für die ProfilSchule „sind in etwa das, was wir erwartet haben“, sagt Leiter Michael Schulte. Es seien aber noch Anmeldungen „in der Warteschleife“, erläutert er. „Wenn wir Glück haben, werden es fünf und wir könnten zwei Eingangsklassen bilden. Aber auch mit einer Klasse können wir gut leben.“

Nachrücker

Kollege Michael Schulten, Leiter der Realschule Brambauer, erklärt: „Wir sind hochzufrieden. Es ist toll, dass die Elternschaft in Brambauer die Schulen vor Ort so unterstützt.“ Auch für die Realschule erwartet Schulten noch einige Nachrücker. Für Jürgen Grundmann (Schulverwaltung) sind solche Änderungen nach dem Ende des offiziellen Anmeldeverfahrens ein normaler Prozess. Es gebe stets verspätete An-, Ab- und Ummeldungen. 

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