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Asikos weiht neue Strahlmittelanlage ein

LÜNEN Kleine Körnchen entwickeln als Saubermacher große Wirkung. Dem Brandenburger Tor, dem Kölner Dom, dem Bergbaumuseum Bochum oder der Rheinbrücke der A 40 haben sie zu neuem Glanz verholfen. Sie stammen von der Asikos Strahlmittel GmbH, die heute in Lünen ihre neue, hochmoderne Produktionsanlage in Betrieb nahm.

Asikos weiht neue Strahlmittelanlage ein

Die hochmoderne Produktionsanlage von Asikos wurde heute in Betrieb genommen.

Zehn Millionen Euro investierte die Tochter der Essener Evonik Industries AG in den neuen Standort. Jährlich werden 150 000 Tonnen Strahlmittel das Werk verlassen und an mehr als 6000 Kunden in über 46 Ländern geliefert. 250 Gäste, auch aus Schweden, Frankreich, Slowenien und den Benelux-Ländern, nahmen an der Eröffnung der nach Unternehmsangaben modernsten und umweltfreundlichsten Anlage Europas teil.

Lage ist optimal

"Die Lage ist für uns optimal", spielt Asikos-Geschäftsführer Uwe Rath auf die direkte Nähe zum Evonik-Kraftwerk Lünen an. Denn Asikos verarbeitet das dort anfallende Nebenprodukt Schmelzkammergranulat durch Trocknen, Brechen und Sieben zu zahlreichen Körnungen zwischen 0,1 bis 5,0 Millimeter. Rath lobte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt: "Wir haben das Gefühl, willkommen zu sein." Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick erklärte, das Unternehmen stärke Lünens Kompetenz als Kreislaufwirtschaftsstandort.

15 Arbeitsplätze

Von hier aus blickt Asikos in eine neue Zukunft. Weil Evonik am bisherigen Standort Herne einen weiteren Kraftwerksblock errichtet und das Asikos-Gelände benötigte, suchte und fand der Strahlmittelproduzent seine neue Bleibe in Lünen. Das Werk bietet 15 Arbeitsplätze, 18 weitere werden in Vertrieb und Verwaltung der Asikos in Dinslaken gesichert.

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