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Auf der Jagd in Lünen

Montag 07. Mai 2018 - Die Stadt hat weitaus mehr zu bieten als Gebäude und Straßen. Die Jäger kümmern sich um die Naturschutzgebiete. Das ist nicht immer einfach.

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Ein Reh in der Abendsonne - aufgenommen im Naturschutzgebiet "In der Laak" in Lünen
Ein Reh in der Abendsonne - aufgenommen im Naturschutzgebiet "In der Laak" in Lünen

Foto: Overtheil

Ernst Overtheil ist einer der Jäger, die sich um die Naturschutzgebiete in und um Lünen kümmern.
Ernst Overtheil ist einer der Jäger, die sich um die Naturschutzgebiete in und um Lünen kümmern.

Foto: Blaszczyk

Traditionell geben die Jagdhornbläser das Eröffnugngssignal.
Traditionell geben die Jagdhornbläser das Eröffnugngssignal.

Foto: Blaszczyk

Bevor es in die jeweiligen Reviere geht, besprechen sich Jäger und Gäste.
Bevor es in die jeweiligen Reviere geht, besprechen sich Jäger und Gäste.

Foto: Blaszczyk

Auch Bernd Schlosserkümmert sich um Revier in der Lüner Umgebung.
Auch Bernd Schlosserkümmert sich um Revier in der Lüner Umgebung.

Foto: Blaszczyk

müdde vor der Jagd.. Eindrücke von der Jagd
müdde vor der Jagd.. Eindrücke von der Jagd

Foto: Blaszczyk

Geduld ist gefragt: Eine Stunde dauert es, bis die witterung der Jäger verfolgen ist und das Wild sich überhaupt aus seiner Deckung traut. Das allein ist aber noch keine Garantie, das man auch wirklich etwas zu sehen bekommt.
Geduld ist gefragt: Eine Stunde dauert es, bis die witterung der Jäger verfolgen ist und das Wild sich überhaupt aus seiner Deckung traut. Das allein ist aber noch keine Garantie, das man auch wirklich etwas zu sehen bekommt.

Foto: Blaszczyk

Was häufiger passiert: Unerwartete und manchmal auch ungebetene Gäste tauchen im Revier auf. In Naturschutzgebieten sind derartige Spaziergänge abseits der Wege eigentlich verboten.
Was häufiger passiert: Unerwartete und manchmal auch ungebetene Gäste tauchen im Revier auf. In Naturschutzgebieten sind derartige Spaziergänge abseits der Wege eigentlich verboten.

Foto: Blaszczyk

Das Gewehr kommt nicht immer zum Einsatz - die Jäger kennen den Bestand in ihren Revieren und wissen, welche Tiere sie schießen dürfen und wann es keinen Sinn macht.
Das Gewehr kommt nicht immer zum Einsatz - die Jäger kennen den Bestand in ihren Revieren und wissen, welche Tiere sie schießen dürfen und wann es keinen Sinn macht.

Foto: Blaszczyk