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Fußball

Auf der Jagd nach verlorenen Punkten

Lünen Die 0:3-Niederlage des Lüner SV aus der Vorwoche in Wickede tat weh. Doch der Fußball-Westfalenligist zeigt sich kampfeslustig und will sich am Sonntag gegen den Kirchhörder SC die Zähler zurückholen.

Auf der Jagd nach verlorenen Punkten

Lünens Ersin Kusakci (l.) ersetzt am Sonntag den verletzten Yasin Acar und wir auf dem Flügel wirbeln. Foto: Foto: Goldstein

Für den Lüner SV geht es am Sonntag, 12. November, mal wieder auf Naturrasen. In Schwansbell. Vor heimischem Publikum. Eine Spezialität der Mannschaft von Trainer Mario Plechaty. Zu Hause sind die Lüner nämlich in dieser Saison noch immer ungeschlagen. Aus sechs Heimspielen hat der LSV bereits 14 Punkte gesammelt. Am Sonntag sollen gegen den Kirchhörder SC drei weitere folgen.

„Wir haben zu Hause eine Top-Quote, spielen auf Rasen, was sicher ein Vorteil für uns ist. Natürlich wollen wir die drei Punkte“, sagt Mario Plechaty. Drei Zähler hätte Lünen gerne auch schon im Auswärtsspiel bei Westfalia Wickede am vergangenen Sonntag gesammelt. Um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Nach groben Schnitzern in der Defensive wurde daraus jedoch nichts. Lünen verlor am Ende verdient mit 0:3. „Darüber haben wir uns die Woche noch geärgert. Wir waren echt enttäuscht“, so Plechaty weiter.
Die Wickeder Pleite möchte der Lüner Coach mit seiner Mannschaft nun gerne gegen den Kirchhörder SC korrigieren. Der KSC steht in der Liga aktuell auf Rang 13, hat bislang nur zwölf Zähler aus 13 Spielen gesammelt. Vor allem auswärts hat die Mannschaft von Trainer Lothar Huber ihre Probleme. Nur drei Punkte fuhren die Dortmunder bisher in der Fremde ein.

Mut macht dem KSC aber die Statistik gegen die Plechaty-Elf. In den vergangenen acht direkten Duellen blieb der LSV ohne Sieg. In der Vorsaison verloren die Lüner auf heimischem Geläuf sogar mit 0:2.

„Wir können nur hoffen, dass sich unsere personelle Situation zur Rückserie bessert. Lünen hätte sich bestimmt mehr erwartet als 21 Punkte. Aber für uns ist da schon ein Punkt wie ein Sieg“, sagt Kirchhördes Trainer Lothar Huber.

Im Vergleich zur Vorwoche wird Mario Plechaty in der Offensive Veränderungen vornehmen. Yasin Acar fällt noch bis nächste Woche mit einer Zerrung aus. Für ihn wird wahrscheinlich Ersin Kusakci beginnen. „Wir brauchen Tempo nach vorne“, begründet Plechaty diese Entscheidung.

Zu den gesperrten Außenverteidigern Mustafa Yüksel und Alexander Deiters kommt beim KSC jetzt auch noch René Richter dazu, der wegen einer Sprunggelenksverletzung fünf bis sechs Wochen pausieren muss.


Anpfiff: Sonntag, 14.30 Uhr, Schwansbeller Weg 7a, Lünen

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